Die Anderen sind schon lange da … (1)

Unglaublich!

(Achtung! Durch das Lesen dieses Artikels kann Ihr Weltbild zerstört werden!!!)

Wenn Ihnen heute Ihr Nachbar erzählen würde, ein UFO wäre in der Nacht in seinem Hinterhof gelandet, was würden Sie dann sagen? Wahrscheinlich so etwas wie „unglaublich“, klar.

Wenn Ihnen derselbe Nachbar erzählen würde, aus diesem UFO wären zwei große blonde Männer ausgestiegen, die genauso aussahen wie man sich Arier so vorstellt – was würden Sie sagen? Wahrscheinlich wieder „Unglaublich!“, diesmal jedoch mit einem Ausrufezeichen versehen. Vielleicht mögen Sie den Nachbarn auch nicht besonders oder Sie kennen ihn nicht besonders gut, dann erhielte das „Unglaublich!“ vielleicht eine spöttische Note.

Beide Geschichten sind irgendwie nicht glaubhaft. Wenn Ihnen der Nachbar nun anstattdessen erzählte, aus dem UFO wären zwei kleine grüne Männchen mit Antennen auf dem Kopf ausgestiegen – das wäre dann ziemlich sicher ein weiteres, diesmal entschiedenes „UNGLAUBLICH!“ wert, oder etwa nicht?

Glaube ist eine Frage sozialer Dynamik

Wenn der Bericht nicht aus erster Hand kommt, wir also nicht selbst Zeuge eines Ereignisses geworden sind, dann neigen wir im Konfliktfall, also wenn unser Glaube, unsere bisherige Meinung, gegen die neue Information steht, dazu die neue Information abzuwerten und als unglaubwürdig darzustellen. Diese Strategie hat natürlich ihre Berechtigung, trotzdem garantiert dieses Entscheidungsraster nicht immer die beste Wahl; denn nur selten hilft es, den Kopf in den Sand zu stecken, wenn Gefahr droht.

Wie die Strauße so eine Taktik entwickeln und trotzdem überleben konnten war mir bis gerade eben geradezu ein Rätsel. Wenn´s Ihnen auch so geht, schauen Sie mal ins Video rein.

Zurück zur Sache.

Ist es hingegen Ihr bester Freund, Ihr Ehemann oder engerer Verwandter oder Vertrauter, der Ihnen die verrückteste Geschichte, die Sie je gehört haben – von grünen Männchen und hin und herflitzenden UFOs – erzählte, dann würden Sie die Geschichte, je nach Grad des Vertrauens in die andere Person, anders bewerten.

Beginnen Sie das Problem mit dem Glauben, bzw. Unglauben zu verstehen? Es gibt offensichtlich Berichte, die unglaublicher sind als andere, was auch davon abhängt, von welcher Person der Bericht kommt, oder über welches Medium die Information transportiert wird. Somit gibt es keine exakte Grenze dafür, ab wann etwas nicht mehr glaubhaft ist.

Die Mehrheitsmeinung

Natürlich hängt die Bereitschaft etwas zu glauben von mehreren Faktoren ab, wie z.B. Wissen, Offenheit gegenüber neuen Informationen und das eigene Umfeld. Ob wir etwas glauben oder nicht hängt auch mit dem Phänomen der sogenannten Mehrheitsmeinung zusammen.

Wir neigen eher dazu etwas zu glauben, wenn wir die Aussage häufig hören und – wenn die Mehrheit der Mitmenschen dasselbe behauptet. Je mehr Menschen also eine bestimmte Meinung vertreten, desto wahrscheinlicher werden die Übrigen sich dieser Mehrheitsmeinung anschließen.

[An dieser Stelle kommen nun eigentlich die Medien ins Spiel, auf deren Rolle ich jedoch später noch eingehen werde].

In einer Situation, in der wir durch das Hörensagen mit einer Information konfrontiert werden, in der keine Zweit- oder Drittperson verfügbar ist, versuchen wir uns über die Glaubwürdigkeit des Überbringers der Information, bzw. deren Quelle Klarheit zu verschaffen.

Ist die Quelle ein angesehender Universitätsprofessor oder der Bürgermeister, oder handelt es sich um einen herumstreunenden „Taugenichts“? War eine vorübergehende Verwirrung der Sinne im Spiel, etwa durch Alkohol oder Drogen? Gibt es irgend ein Detail, das die Geschichte glaubhaft oder völlig unglaubwürdig macht? Wie wahrscheinlich ist die Geschichte? Was sagt die Wissenschaft?

Von der Beantwortung dieser Fragen und insbesondere der letzteren, sowie dem internen Prozess der Gewichtung oder Einschätzung einer Information leitet sich der Grad unseres Glaubens oder Unglaubens ab, mit dem wir einer neuen Information begegnen.

Unglaube und Erinnerung

Warum sind zwei grüne Männchen mit Antennen auf dem Kopf, die einem UFO entsteigen, also unglaubhafter als die Sichtung eines UFOs alleine, oder warum sind zwei menschenähnliche Insassen glaubhafter als die grünen „Marsmännchen“?

Die Antwort darauf ist, dass bei der Beschreibung von zwei Ariern automatisch ein Bild in unserem Kopf entsteht, während bei der Beschreibung von zwei grünen Männchen sich allerhöchstens Strichzeichnungen und Karrikaturen aufdrängen. Und die findet nicht einmal das leicht beeinflussbare Gehirn der Erdenmenschen glaubhaft.

 Bilder sind zwar keine Beweise, aber gut gemacht ist das Photo mit dem Alien schon.

Bei einem Test, bei dem der Einfluss der „Mehrheitsmeinung“ auf den Prozess des Erinnerns untersucht wurde, stellte sich heraus, dass die Kandidaten minimum anfällig waren für externe Einflüsse, wenn es um ihre Erinnerung ging.

Da wurde beispielsweise ein Film gezeigt und die Kandidaten sollten sich ein paar Tage später an Details erinnern. War die Erinnerung korrekt, z.B. bezüglich der Farbe eines Autos, konnte diese nachträglich zu einer falschen Erinnerung korrigiert werden. Dies war möglich, indem die Mehrheit der anderen Teilnehmer des Tests auf der falschen Meinung beharrte, woraufhin die Testperson (mit der richtigen Erinnerung) ins Zweifeln geriet.

Befragte man diese Person mehrere Wochen später abermals zu der Farbe des Autos im Test-Film, stehen die Chancen gut, dass diese Person nun felsenfest davon überzeugt ist, dass das Auto die falsche Farbe hatte! Die Erinnerung der Person hatte sich verändert, was einer Umverdrahtung von Gehirn und von Nervenkontakten entspricht. Das Gehirn der Testperson verdrahtete sich aufgrund von externen Impulsen buchstäblich neu.

Es ist also ohne weiteres möglich, Menschen eine falsche Erinnerung einzupflanzen, ohne gleich zu Drogen zu greifen. Das Experiment zeigt natürlich ebenso deutlich, wie wenig belastbar Erinnerung ist und dass wir im Grunde genommen ebenso wenig Vertrauen in die „Richtigkeit“ einer Beobachtung auch nur eines einzigen Moments setzen können.

Warum sagt die Wissenschaft nichts zum UFO-Phänomen?

Lassen Sie uns doch einfach mal diese Gewichtung in Bezug auf das UFO-Phänomen bewusst vornehmen und sehen wo wir dabei in der Realität (welche unserem tatsächlichen Glauben entspricht) auf Widerstand stoßen. Nennen wir die Untersuchung

Psychoanalyse der Wahrnehmung des UFO-Phänomens in der Öffentlichkeit“ .

Beginnen wir die Untersuchung, im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen, dem Glauben oder Unglauben daran und dem Prozess der Gewichtung, die in unserem Bewusstsein/Unterbewusstsein stattfindet, mit der letzten Frage des vorherigen Abschnitts, also: Was sagt die Wissenschaft zum UFO-Phänomen?

Denn unsere Gläubigkeit an die Wirklichkeit eines uns bislang verborgen gebliebenen Phänomens oder eines bisher nicht erkannten Zusammenhangs wird durch die Aussage von Wissenschaftlern, die ja gemäß des Rasters, in dem unser Meinungsbildungsprozess abläuft, mindestens als respektierte Quelle zu betrachten sind, erheblich gestärkt – egal ob es sich um schwarze Löcher, den Urknall oder den Bau der Pyramiden handelt.

Die Wissenschaftler werden es schon wissen, sagt uns die Mehrheitsmeinung.

Natürlich überzeichne ich das Bild und wie es halt so ist mit der Verallgemeinerung, die Wahrheit könnte dabei auf der Strecke bleiben. Es geht also, um das klar und verständlich auszudrücken, nicht darum die Wissenschaft zu verdammen oder einzelne Wissenschaftler lächerlich zu machen, sondern um den Prozess der Meinungsbildung und der Wahrnehmung an sich – und gemäß unserem „Zeitgeist“ wendet sich der moderne Mensch eben der Wissenschaft und ihren Vertretern und deren Theorien zu, wenn er über zu wenig belastbare Informationen verfügt, um die Glaubwürdigkeit einer Information einschätzen zu können.

Die Wissenschaft schweigt zum Phänomen

Was also sagen die Wissenschaftler zum Phänomen? ….? Und hier könnte der Bericht schon enden, denn die allermeisten Wissenschaftler sagen überhaupt nichts zum UFO-Phänomen, sondern ziehen es (mittlerweile) vor, ganz allgemein über die Möglichkeit von höher entwickelteren Lebewesen in anderen Planetensystemen zu sprechen.

Jetzt ernsthaft mal – gibt es sie oder gibt es sie nicht – die Aliens, Außerirdischen, ETs, blutsaugende Graue, drei Meter hohe Hominiden, usw.? Meinem aktuellen Informationsstand entsprechend ist die Wissenschaft ausgerechnet auf diesem Gebiet äußerst vorsichtig und schweigt sich aus. Warum das?

Nun, die Sterne sind bekanntlich extrem weit weg, also liegt da natürlich schon mal der wichtigste Grund, weswegen die Beschäftigung mit der Möglichkeit von intelligenten Aliens in Wissenschaftskreisen nur wenig diskutiert wird.

Das hierzulande ungelöste Transportproblem, mit dem wir Menschen konfrontiert sind, scheint eine der Hauptursachen dafür zu sein, weswegen die Wissenschaft das Thema Außerirdische ignoriert. Aliens können nicht hier herkommen, denn wir Menschen können ja noch nicht einmal auf den Mars, scheint diese Einstellung auszudrücken. Also sind sie irrelevant. Jeder, der darüber spekuliert hat nichts besseres zu tun mit seiner Zeit. Punkt.

Menschen auf dem Mars – Wetten Sie nicht darauf!

Wenn man unseren offiziellen eigenen Stand der Technik betrachtet, dann muss man dieser Einschätzung unbedingt zustimmen. Wir planen gerade mal Menschen zu einem unseren Nachbarplaneten zu schicken und stehen vor schier unlösbaren Aufgaben. Mit Sonden mag das angehen, aber die Belastungen und Anforderungen an Mensch, Material und Technik stellen die Ingenieure, die Menschen mittels Flüssigstoffantrieben (lebend) zum Mars und zurück schicken wollen, immer noch, bald 50 Jahre nach der ersten Mondlandung, vor immense Herausforderungen.

 Allerdings unterschlägt diese Sichtweise, obgleich bequem, Einiges, das für eine Neubewertung der Alien-Frage von enormer Wichtigkeit sein könnte. Denn die offizielle Wissenschaft ist noch weit entfernt davon, das Wesen von Energie zu verstehen, also noch weiter weg von einer technischen Umsetzung der Erkenntnisse.

Alternative Energie wird totgeschwiegen

Ein anderes Thema wird in der offiziellen Wissenschaft ebenfalls gerne stiefmütterlich behandelt. Es ist das Thema alternative Energie- und Antriebsformen. Beide Themen werden in der etablierten Wissenschaft  ignoriert, sie sind unangenehm und keiner möchte gerne damit in Zusammenhang gebracht werden oder Stellung dazu nehmen, da sonst die eigene Reputation leiden könnte.

Ein Bruch tut sich hier auf zwischen mehreren Wissenschaftszweigen; die einen forschen an einem brauchbaren Antrieb aufgrund unzulänglichem Verständnis der Grundlagen; die anderen erforschen die Struktur elektromagnetischer Felder in weit entfernten Galaxien, denken aber nicht an Antriebe und wie man dorthin kommt, nur wie weit weg sie sind. Die Dritten denken an Moos, Flechten und Viren, wenn sie an Leben im Universum denken, weil sie den Menschen immer noch für die Krone der Schöpfung halten.

 Verstärkt wird die Kette der Ignoranz sodann durch die Medien; der Mechanismus wie Informationen verarbeitet werden, hilft und kittet die Riße zwischen den verschiedenen Forschungszweigen mit Hilfe der Medien zu einer einzigen großen Matrix des Nichtwissenwollens, wenn es um das UFO-Phänomen geht. Aber ebenso und noch mehr, wenn es um alternative Energie aus dem Kosmos geht. Die Anzapfung der unendlichen Energien des Weltalls ist nicht denkbar mit dem derzeitigen Verständnis der Wissenschaft.
Fehlt es nicht nur an Verständnis der Materie, sondern auch an der Fantasie? Wenn wir uns etwas nicht vorstellen können, dann werden wir auf das Thema auch keine Energie verschwenden. Punkt.

Stell Dir vor …

Wenn man sich aber mal wirklich vorstellen würde, dass Leben schon seit Milliarden von Jahren im Universum existieren soll, und dass was einmal möglich ist, wie bei uns Menschen, dann natürlich in einem schier unendlichen Universum auch ein zweites oder ein drittes Mal passieren kann …

 und wenn man weiterhin bedenken würde, dass das Entstehen von komplexen Organismen schon vor Urzeiten stattgefunden haben kann,

und dass einige der vor Urzeiten entstandenen komplexen Lebensformen einen Weg gefunden haben können, sich nicht umzubringen, bevor sie das Wesen der Energie verstanden,

dann könnte man sich vielleicht vorstellen, dass diese uralten Rassen eine Möglichkeit gefunden haben, das Universum selbst zu nutzen als Kraftquelle und damit in der Lage wären, Zeit, Materie vielleicht gar Dimensionen zu überwinden und zu durchdringen.

Das UFO-Phänomen ist wie ein großes Leuchtfeuer, das in Richtung alternative Energie und alternative Antriebsformen weist. Beide Themen sind No-Go-Aereas und werden in der öffentlichen Berichterstattung entsprechend ihrer Bedeutung eindeutig unterrepräsentiert oder schlichtweg ignoriert.

Die Schicksalsfrage wird nicht gestellt

Von der UFO-Frage hängt ebenso viel ab für die Menschheit wie vom Verständnis von Energie. Beide Themen scheinen mehr als nur oberflächlich miteinander verbunden zu sein, in gewisser Weise ergänzen sie sich auch zu einer anderen Wirklichkeit.

 Vieles hängt davon ab, wie das UFO-Phänomen tatsächlich einzustufen ist. Dass wir uns nicht auf die Wissenschaft und den Mainstream verlassen können, was diese Frage angeht, wurde schon angedeutet.  Wir müssen die Sache also ohne den Segen der Wissenschaft angehen. Wohlan!

Nun kommt gemäß der Logik des Prozesses der Meinungsbildung der Frage Gewicht zu, wie verlässlich der Informant ist. Wie gut kenne ich den Informanten und wie weit ist die Sache weg? Je weiter weg, desto weniger glaubhaft ist die Sache und wird folglich ignoriert.

Zu wenig Information führt zur Einschätzung „unglaubwürdig“

Sprechen Sie mal mit jemandem über UFOs. Ich habe es versucht, open-minded, just for fun, vermeinte aber häufig ein gewisses Befremden bei meinen Gesprächspartnern zu verspüren, wenn ich auf die Möglichkeit von extra-terrestrischem Leben auf der Erde zu sprechen kam. Es ist nicht lustig, von guten Bekannten auf einmal mitleidig angesehen zu werden

Das UFO-Phänomen ist eines jener Themen, bei dem zu wenig Informationen vorliegen, um zu einer fundierten Meinung gelangen zu können. Fast könnte man in der Situation einen Informationskrieg erkennen, da von offizieller Seite nichts dazu getan wird, diesen Informationsmißstand zu beheben.

Medien berichten zwar gelegentlich effekthascherisch über ungeklärte Phänomene, doch dient die Präsentation derselben der reinen Publikumsunterhaltung mit einem Schuss Grusel. Die entscheidende Frage nach der Konsequenz einer möglichen Anwesenheit von Aliens wird nie gestellt.

Die Klärung der Frage hatte mich gefangen genommen, weshalb ich mir beizeiten mehrere Bücher zum Thema kaufte, unzählige YT Videos studierte, die UFOs zeigen sollen, sogar Sendungen im Fernsehen mit Interesse verfolgte. Ja, auch einige Fernsehsender haben sich dem Phänomen gewidmet und das öffentliche Interesse geschürt. Dennoch schweigt sich die Politik zum Thema aus. Worum geht es? Ist das UFO-Phänomen ein Tabu-Thema?

Die „No-Go-Area“

Ein Politiker, der Kenntnis von geheimen Forschungen bezüglich dem UFO-Phänomen oder von Kontakten mit Aliens hätte, wäre erstens zur Geheimhaltung verpflichtet, zweitens würde jeder Politiker mit einem solchen Wissen es sich sicherlich mehr als ein paar Mal überlegen, ob er diese Bombe auf die Weltbevölkerung loslassen möchte und drittens kann man sich natürlich nicht lächerlich machen.

Das Thema ist ein No-Go-Thema, das es in sich hat. Genausogut kann man sich eine Narrenkappe aufsetzen und tanzen, wenn man auf die Bedeutung des Themas zu sprechen kommt. Womit schon mal geklärt wäre, wieso kein Politiker damit an die Öffentlichkeit gehen würde, gesetzt den Fall, sie oder er hätte Kenntnis von belastbaren Beweisen.

Ist die Kleinlichkeit von Politikern wirklich Grund genug, um ein Thema von solcher Tragweite unter dem Deckel zu halten?

Es dreht sich um die brisanteste Frage des Jahrhunderts, von deren Beantwortung so gut wie Alles abhängt – und eine öffentlich Diskussion findet nicht statt, weil keine oder allenfalls zweifelhafte Informationen vorliegen. So stellt sich die Sachlage dar, solange man nicht genauer hinschaut.

Also läuft es darauf hinaus, dass wir erst einmal die Fakten kennen sollten, um uns dann Gedanken über die zwei verbliebenen Fragen zu machen, mit Hilfe derer wir zu einer fundierten Gewichtung bezüglich unseres Glaubens oder Unglaubens an UFOs und Extra-Terrestrische Lebewesen oder andere Aliens gelangen wollen. Was sind also die Fakten, wenn wir vom UFO-Phänomen sprechen?

Beobachtungen von UFOs

Nähern wir uns dem ersten größeren Belastungstest unserer noch so jungen Beziehung, der möglicherweise darüber entscheiden wird, ob Sie dem was ich zu erzählen habe, glauben oder nicht. Allerdings lege ich keinen besonderen Wert darauf, ob Sie mir glauben.

Ziel ist es einfach nur, Sie mit einigen Fakten im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen bekannt zu machen, die Sie vielleicht noch nicht kannten, damit Sie sich anschließend in aller Ruhe selbst ihr Urteil über die Glaubwürdigkeit der präsentierten Fakten bilden können.

Tief Luft holen, jetzt kommt´s und ich oute mich …

Im Lauf meines Lebens habe ich wahrscheinlich drei Mal etwas gesehen, das ich persönlich für UFOs gehalten habe. Unbekannte Fliegende Objekte.

Im Juli 1975 sah ich mit einem Freund ein riesiges, beinahe durchsichtig, bläulich schimmerndes und vollkommen rundes Gebilde regungslos über der gegenüberliegenden Stadt, die vielleicht 10 km Luftlinie entfernt war, schweben. Der Vorgang dauerte zwischen 5 und 10 Minuten. Nach einer gewissen Zeit achteten wir nicht mehr dauernd auf das Objekt, das seine Position nur leicht zu verändern schien, und als wir uns dem Anblick wieder zuwandten, war es verschwunden.

Im November 2012 sah ich über Schaffhausen ein Objekt, das einen recht langen hellroten Schweif erzeugte, gleichmäßig mit großer Geschwindigkeit über den Nachthimmel hinziehen. Zuerst dachte ich, es wäre ein Meteor, doch dann merkte ich, dass die Flugbahn das Objekt stetig immer weiter wegführte, und dann sah es beinahe so aus, als würde das Objekt in einer gigantischen Parabel über den Himmel fallen.

Erst im vergangenen Jahr sah ich auf einer Party im September mit mehreren anderen Gästen zwischen 8 und 12 oder 15 farbigen Lichter, die in großer Höhe dahinzogen. Sie leuchteten, blau, orange, rot, weiss, manche veränderten die Farbe. Wir waren uns unsicher, ob es sich bei dem Phänomen um diese neuen Lampions handelte, doch dann zischte eines der Lichter aus dem Schwarm heraus im rechten Winkel davon und verschwand.

Glaubwürdigkeit des Zeugen

Da haben wir sie, diese Situation. Nun bin ich der Nachbar aus dem Beispiel vom Anfang und Sie denken jetzt wahrscheinlich „unglaublich!“.  Werden Sie dazu tendieren, nicht über das Unmögliche nachzudenken, oder werden Sie offen sein, für eine Neubewertung, wenn neue Informationen zu Tage treten?

Sehen wir uns noch einmal jene 5 Fragen an, die im Meinungsbildungsprozess eine Rolle spielen. Einige Punkte werden wir von der Liste streichen können. Sie sind als Bewertungsmaßstab für das UFO-Phänomen nicht geeignet, bzw. treffen nicht zu oder sind irrelevant, und werden daher nicht berücksichtigt.

Ist die Quelle ein angesehender Universitätsprofessor oder der Bürgermeister, oder handelt es sich um einen herumstreunenden „Taugenichts“?  Ich hoffe Sie gestehen mir zu, dass ich kein offensichtlicher Taugenichts bin und Bürgermeister bin ich ebenfalls nicht.

War eine vorübergehende Verwirrung der Sinne im Spiel, etwa durch Alkohol oder Drogen?
Antwort: Nein, höchstens ein bisschen auf der Party, aber da gab es mehrere Zeugen.

Gibt es irgend ein Detail, das die Geschichte glaubhaft oder völlig unglaubwürdig macht? Ich neige natürlich dazu, Letzteres absolut zu verneinen, doch ich überlasse das Urteil Ihnen.

Wie wahrscheinlich ist die Geschichte? Für mich ist sie nicht wahrscheinlich sondern Fakt, aber das können Sie nicht wissen.

Was sagt die Wissenschaft?

Weitere Fakten über UFOs

Ich kann natürlich nicht wissen, für wie glaubwürdig Sie mich halten, zu Ihrem eigenen Besten würde ich Ihnen raten, jederzeit Skepsis walten zu lassen, und so kann ich auch nicht wissen, wie wahrscheinlich diese drei Beispiele von UFO-Sichtungen für Sie sind.

Noch dazu, wo die Information nur aus einer einzigen Quelle stammen. Doch damit kommen Sie nicht davon.

Bei MUFON-CES (Mutual UFO Network -Central European Section), einer Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die zahlreichen UFO-Sichtungen einzuordnen und zu katalogisieren, sowie die eindeutigen Nieten zu identifizieren, meldet etwa 2 Sichtungen von wirklich unidentifizierbaren Objekten pro Monat.

Nun gut, auch diese Information kann man nicht wirklich beweisen und die Sichtungen anzweifeln.

Ein Angebot an „faktenresistente Skeptiker“

Illobrand von Ludwiger bietet in seinem Buch „UFOs  die unerwünschte Wahrheit – Alarmierte Militärs, uninteressierte Wissenschaftler und die andere Wirklichkeit der fremden Besucher“ einem ernsthaft interessierten Wissenschaftler- und Skeptiker-Team zwecks Überprüfung der Existenz von UFOs auf der Erde folgende Auswahl an:

„Je nach Wunsch könnte man ihm dann entweder nur 100 Fälle mit
  • Beobachtungen von Wissenschaftlern (Astronomen, Meteorologen, Biologen …) oder
  • Polizeioffizieren, Piloten und Radaroperatoren oder
  • 100 Sichtungen mit mindestens 100 Zeugen oder
  • Sichtungen von Objekten, die den Zeugen näher als zehn Meter kamen, oder
  • Berichten mit physikalischen Spuren (Verbrennungen, Magnetisierungen, Strahlungen)
  • Landungsberichten u.a.m.
zusammenstellen.“

Im nächsten Satz beklagt von Ludwiger dann, dass selbst die glaubwürdigsten Zeugen nichts gegen „faktenresistente Skeptiker“ tun könnten. Ein Lied, das auch ich zu singen weiß.

160 dokumentierte feindselige Handlungen

Allerdings, wen auch dieses Angebot nicht überzeugt, für den hat er eine Liste von rund 160 Fällen zusammengestellt, „in denen es zum Einsatz und Austausch unfreundlicher Handlungen gekommen ist, wobei unter „unfreundlichen Handlungen“ das Abgeben von Schüssen ebenso verstanden wird wie Versuche , die unbekannten Objekte und ihre Insassen zu fangen. Weit häufiger, als dass Menschen auf UFOs geschossen haben, haben UFOs mit Strahlenwaffen Menschen ohne ersichtlichen Gurnd verletzt.“ [Illobrand v. Ludwiger, UFOs die unerwünschte Wahrheit, Kopp Verlag, 2009)

Ein erheblicher Teil des informativen Buches besteht in der Auflistung von Zeugenaussagen, kategorisiert Sichtungen und Begegnungen der Dritten Art.

Hier ein Beispiel, das UFO-Forschern bekannt sein dürfte, als geschichtliches Ereignis jedoch in Vergessenheit geriet.

„The Battle of Los Angeles“

  • Ort: Los Angeles, USA
  • Datum: 24.-25. Februar 1942
  • Zeit, nachts. Dauer : drei Stunden
  • Form: Lichter
  • Zeugen: Tausende
  • Besonderheiten: Die Luftabwehr feuert mit Maschinengewehren 1430 Salven auf unbekannte leuchtende Objekte, die sich nicht von der Stelle rühren. Sie werden von Scheinwerfern erfasst. Durch herabfallende Schrapnells werden mehrere Bürger verletzt und getötet.

Quelle: (Story 1980)

Los Angeles, 26. Februar 1942 – Kampfflugzeuge wurden ausgesandt, doch was die Piloten sahen, wurde nie veröffentlicht.

Die Erde – ein Projekt der Aliens?

Auch Timothy Good hat in „Die Erde ein Projekt der Aliens“ sehr überzeugende Aussagen zusammengetragen, die es sehr schwierig machen, die Existenz von fremdartigen Existenzen auf der Erde zu bezweifeln. Dabei bleiben zwar noch viele Fragen offen, aber jene Waagschale, die über Glauben oder Unglauben bestimmte, war in mir, nicht nur aufgrund der eigenen Sichtungen von Unbekannten Fliegenden Objekten, sondern aufgrund der vielen recherchierten Informationen zu einer vollkommenen Gewissheit herumgeschwungen.

Dr. Steven Greer hat Beweise zusammengetragen, darunter einen hundertprozentig getesteten und untersuchten Alien-Fötus (s. YT-Film), und diese offiziellen Stellen in den USA vorgetragen. Das war 4 Monate vor 9/11. Danach gab es andere News.

https://youtu.be/5C_-HLD21hA

Das Sirius-Projekt von Dr. Steven Greer (Englisch)

Ich bin bereit für den revolutionären Sternen – und Kosmosantrieb!

Bisher wurde nur die Grundlage für die weniger faktenresistenten Interessenten dieses Artikels geschaffen, um zu einem neuen, wenn schon nicht gesicherten Verständnis der Materie Zugang zu bekommen, weitere Belege für die Existenz von nicht menschlichem intelligentem Leben auf der Erde folgen. Und bedenken Sie:

Skepsis ist nur so lange von Nutzen, wie sie einem nicht den Blick auf Wunder und Geheimnisse versperrt.

Wie sehen die Konsequenzen aus? Hat die Angelegenheit für Sie und mich eine Bedeutung? Gibt es verschiedene Arten nichtmenschlicher Intelligenz auf der Erde? Ich meine Ja zu den beiden letzten Fragen. In einem weiteren Teil sollen die Implikationen besprochen werden, die mit der Anerkennung des UFO-Phänomens einhergehen.

Für eine Zusammenfassung der Ergebnisse der „Psychoanalyse der Wahrnehmung des UFO-Phänomens in der Öffentlichkeit“ genannten Untersuchung ist es somit noch zu früh.

Mehr zu UFOs und Aliens hier …

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