Neue Bilder vom Pentagon!

In einer Meldung vom 30. März 2017 auf http://n8waechter.info/2017/03/fbi-bisher-unveroeffentlichte-fotos-vom-pentagon-an-911/  sind einige der insgesamt 27 Fotos zu sehen, welche das FBI kürzlich kommentarlos freigegeben hat. Der auf n8waechter.info referenzierte Twitter-Link führt auf eine Seite, die tatsächlich offiziell nach FBI aussieht https://t.co/zwxAkLkdw0

Etliche der Aufnahmen sind mir neu, einige davon sind seltsam bis bizarr. In die Kategorie ‚bizarr‘ fallen mehrere Photos des kreisrunden Austrittsloches und einige unbekannte Luftaufnahmen.

Auffällig sind hier mehrere Details. Gut zu sehen ist, wie beinahe der komplette linke Flügel (von außen gesehen) des Aussenringes Brandspuren und -schäden aufweist.

9-11 Pentagon Overhead 2

Im nächsten Bild sind auch am inneren Ring an mehreren Stellen Brandspuren, Beschädigungen und Gerümpel zu sehen. Vergleicht man aber einmal das Eintrittsloch der angeblichen Passagiermaschine mit dem Schaden im inneren Ring, fällt auf, dass die innere Fassade des zweiten Ringes unbeschädigt erscheint. Leider liegen auch auf diesen Bildern entscheidende Stellen im Schatten …

9-11 Pentagon Overhead 1

 

9-11 Pentagon Exterior 4

Wer in diesem Wimmelbild wenigstens einen dieser unbequemen, aber doch recht stabilen Flugzeugsitze sieht, wenn schon nicht die mannsgroßen Turbinen, möge dies dem FBI berichten. Denn die suchen immer noch nach dem Flugzeug …

… aber eines lässt sich mit Gewissheit sagen: Dies wäre wahrhaft der seltsamste Schauplatz eines Flugzeugabsturzes, den es jemals in der über 100 jährigen Geschichte der Luftfahrt gegeben hat, wären da nicht die Roadrunner-Löcher und die ebenso unauffindbaren dazugehörigen Flugzeuge von WTC 1 und 2, welche sich just am selben Tag in Nichts auflösten.

Was sagen die freien Leitmedien und Experten? Keine Ahnung, ich habe sie abgestellt und konsultiere sie nur in Ausnahmefällen.

6 wichtige Fragen zu den Attentaten vom 11. September 2001

www.fit4russland.com/propaganda/1676-russische-aufdeckung-zu-9-11-am-16-april-2016-sendung-postscriptum

Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse

equapio.com/geschichte/911-fuer-dummies/

911 für Dummies – wie alles begann

Im Sommer 2015 war ich soweit, die offizielle Version der Ereignisse vom 11. September 2016 als gefährlichen Unfug einordnen zu können und wollte diese Ansicht meinen Freunden und Bekannten mitteilen. Dabei machte ich eine erstaunliche Erfahrung -ich wurde von Menschen, die mich schon lange kennen, plötzlich mit besorgter Miene betrachtet, als wäre man sich unsicher darüber, ob ich noch andere, am Ende etwa gemeingefährliche, psychische Symptome aufweisen würde, manchmal mischte sich auch Mitleid in den Blick.

Daraufhin versuchte ich mit „911 für Dummies“ die wichtigsten Fakten zusammenzufassen, da ich merkte, dass keine Diskussion zu etwas führen konnte, wenn der Diskussionspartner nicht über dieselben Fakten verfügt wie man selbst. Mit begrenztem Erfolg. Schließlich begann ich, um dem Phänomen auf die Spur zu kommen, mit den „Säulen der Matrix“. „911 für Dummies“ findet sich dann auch weitgehendst unverändert im Buch wieder.

9/11, erklärt für Dich                                                                                        im Oktober 2015

Wie alles anfing

Am Nachmittag des 11. September 2001, einem warmen Tag, sass ich mit meinen beiden Kollegen im Büro, als einer von beiden rief:“ Hey, da ist grad ein Flugzeug in New York in ein Hochhaus gerauscht!“ Die allermeisten, die damals alt genug waren, um einen Fernseher zu bedienen oder Nachrichten zu hören, können sich noch an diesen Tag erinnern.

An diesem Tag sind nicht nur 3 Hochhäuser in sich zusammengestürzt, sondern es wurden auch die Weichen gestellt für die Zukunft, wie wir sie jetzt erleben und noch erleben werden – mit noch mehr Krieg, noch mehr Gesetzen, noch mehr Angst, immer weniger Frieden und dem allgegenwärtigen Kampf gegen den Terror. Damals begann auch ein Kampf in mir, ein Kampf um meinen Verstand.

An selbigem Nachmittag im Büro sah ich auch noch das zweite Hochhaus brennen, an Arbeit war nicht mehr zu denken. Als das erste Hochhaus (das eigentlich später getroffen wurde) 57 Minuten darauf spektakulär zusammenstürzte, ging ich nach Hause, um dort weiter so viel wie möglich über das Geschehen und seine Ursachen herauszufinden – nur um festzustellen, dass auch der zweite Turm, ebenso spektakulär wie der erste, zusammengebrochen war.

Die Nachrichtenlage der ersten Stunden war, gelinde gesagt, chaotisch. Die unterschiedlichsten Meldungen machten im Internet und in den Medien die Runde, um schon kurz darauf von anderen Nachrichten in den Hintergrund gedrängt zu werden. Es war der Beginn von etwas, das ich nur als 14 Jahre andauernde Recherche bezeichnen kann, mit Ergebnissen, die mein Denken auf den Kopf stellen sollten.

Über die Menschen

Als ich begann, meine Schlussfolgerungen aufzubereiten und sie mit anderen Menschen zu teilen, machte ich die Erfahrung, dass es

a) nur sehr wenige Menschen gibt, die sich wirklich ausführlich mit dem Thema und allen seinen Widersprüchlichkeiten befasst hatten

b) eine grosse Gruppe von Menschen gibt, die jegliche Diskussion über diese Widersprüchlichkeiten ablehnen, da sie es 1. im Fernsehen gesehen hätten und 2. der andere ein Anhänger einer Verschwörungstheorie sei

c) eine nicht unerhebliche, ebenfalls jede Diskussion wirksam verhindernde Gruppe von Menschen gibt, die zwar angeblich nicht alles glaubt, was im Fernsehen erzählt wird, einem dafür selbst aber noch weniger glauben (obwohl es gar nicht um Glaubensfragen geht)

d) eine nicht ganz kleine Gruppe gibt, die der offiziellen Version zwar skeptisch gegenüber steht, aber zu wenige Informationen zur Verfügung hat, um sich eine fundierte Meinung zu dem Thema zu bilden.

Die folgenden Seiten sind der letzten Gruppe gewidmet

Die offizielle Version der 9/11 Kommission

Es ist weder meine Absicht noch meine Aufgabe auf alle die Widersprüchlichkeiten der offiziellen Berichterstattung hinzuweisen, oder sie einzeln aufzuzählen, auf die ich während meiner Recherchen gestossen bin. Du musst mir auch nichts glauben. Im Zeitalter des Internets ist die eigene Recherche möglich. Und es geht auch nicht um Atomphysik. Es geht, nüchtern gesagt, um Fragen, die der abschliessende Bericht der 9/11 Kommission offen gelassen hat.

Bevor ich zu diesen offenen Fragen komme, hier eine knappe Zusammenfassung der Ereignisse, wie sie auch gemäss dem Bericht der 9/11 Kommission stattgefunden haben sollen.

Am 11. September 2001 flogen im Abstand von ein paar Minuten 2 entführte Flugzeuge in die beiden Türme des World Trade Center, genannt WTC 1 und 2. Der Turm, der zuletzt getroffen worden war, brach 57 Minuten später, aufgrund des Feuers im Innern, zusammen. Kurz darauf folgte der zweite Turm ebenso spektakulär und brach in sich zusammen. Zwei weitere Flugzeuge waren an diesem Morgen ebenfalls entführt worden, eines davon stürzte ins Pentagon, das andere stürzte bei Shanksville ab und grub ein Loch in die Erde.

Bei so vielen schrecklichen Schauplätzen und menschlichen Tragödien fühlt man sich überwältigt und wie sollte man aus der Entfernung auch wissen können, was wirklich passiert war an diesem Morgen, fragst Du mich zurecht. Nun gut, werde ich sagen, ich weiss zwar nicht, was passiert ist, aber ich weiss trotzdem etwas. Nämlich: Was NICHT passiert sein kann.

Der erste Negativ-Beweis

Anstatt nämlich immer weiteren Spekulationssträngen zu folgen und mich im wie, wer und wann zu verzetteln, begann ich mich auf das zu konzentrieren, was ich gesehen hatte – natürlich im Fernsehen oder in Form von Internetvideos. Speziell der Zusammenbruch der beiden Wolkenkratzer, wie er an jenem Tag gefilmt wurde – Du hast dieselben Bilder gesehen – liess mir keine Ruhe.

Nachdem der Bericht der 9/11 Kommission endlich erschienen war und die Ergebnisse veröffentlicht waren, hatte ich ein Problem. Denn die Ergebnisse liessen genau die Fragen offen, die ich mir bis dahin schon ernsthaft zu stellen begonnen hatte.

Meine Karriere als Schweisser und Maschinenschlosser war zwar nicht von langer Dauer, und meine Kenntnisse von Metall und in Chemie waren sicher eher untere Stufe, dennoch lösten die Bilder der zusammenstürzenden Hochhäuser ein Unbehagen in mir aus, das ich mir zuerst nicht recht erklären konnte.

Bei meinen Recherchen zu den beiden Türmen des WTC war ich auch auf Photos vom Bau der Zwillingstürme gestossen. Als Metallfacharbeiter bewunderte ich die gewaltige Stahlkonstruktion und lernte auch sonst eine Menge Details über das Design kennen. Ein Photo des Rohbaus diente mir sogar eine Zeitlang als Bildschirmschoner, so sehr beschäftigte mich das Rätsel des spontanen Zusammenbruchs. Schliesslich hatte es das noch nie zuvor in der Geschichte gegeben, dass ein Hochaus aufgrund von Feuer in sich zusammenbrach, und dann waren es gleich zwei an einem Tag (dachte ich in der Anfangszeit).

wtc-rohbau

Um 500.000 Tonnen Gewicht tragen zu können, musste auch die Fassade massiv gebaut sein (im Hintergrund). Im Vordergrund zu sehen ist aber der Gebäudekern, der ebenso spontan in sich zusammengefallen sein soll, wie der Rest des Gebäudes.

Ich wusste nun also, dass die WTC-Zwillingstürme aus jeweils mindestens 40.000 t Stahl erbaut worden waren und ich wusste aufgrund meiner Erfahrungen beim Schweissen von Stahl, dass sehr hohe Temperaturen erforderlich waren, um Stahl zu schmelzen oder zu verformen. Wenn Du mit einem Material gearbeitet hast, eine entsprechende Ausbildung gemacht hast, dann weisst Du was das Material in jedem vorstellbaren Fall machen sollte oder hast eine gute Vorstellung davon. Und hier war für mich der springende Punkt: Stahl (und schon gar nicht eine solch massive Konstruktion wie die des WTC) sollte nicht und unter keinen Umständen aufgrund von Feuer von einem Moment auf den anderen seine Form und gesamte Festigkeit aufgeben, wie es am 11. September geschehen sein soll.

Stahl kann natürlich schmelzen, seine Festigkeit aufgeben und sogar verdampfen, wenn die Umgebungstemperaturen hoch genug sind. Doch wie hoch muss die Temperatur genau sein und wie verteilt sich die Hitze?

Als ehemaliger Schweisser hatte ich eine recht genaue Vorstellung davon und das war folglich die erste Frage, die sich mit der Zeit zu formen begann: Wie genau sollen 40.000 t Stahl innerhalb von 10 Sekunden in sich zusammengeschmolzen sein, wenn das Feuer doch nur in einem begrenzten Teil der oberen Stockwerke geherrscht hatte?

Denn der Zusammenbruch eines 400 m hohen Gebäudes innerhalb von 10 Sekunden lässt keinen anderen Schluss zu. Der Bericht der 9/11 Komission bot eine Teil-Antwort an: Die sogenannte Pancake-Theorie, also Pfannkuchen-Theorie.

pancake

Da die Stockwerke unterhalb der Ebene, auf der der Zusammenbruch begann, wenig Widerstand leisteten …fiel der Gebäudeteil oberhalb davon im Wesentlichen im Freifall nach unten“ stand im Abschlussbericht zu lesen.

Problem gelöst, Frage beantwortet? Mitnichten. Wenn man einen Stein aus 400 m Höhe fallen liesse, würde er im freien Fall, also ungebremst bzw. ohne auf Widerstand zu treffen, nach ca. 9 Sekunden auf dem Boden aufschlagen. Auch die Türme von WTC 1 und 2 stürzten in Freifallgeschwindigkeit, also ohne den geringsten Widerstand, senkrecht in sich zusammen. Genauer gesagt, kann man sehen, wie der obere Teil des Turms ohne auf Widerstand zu stossen, nach unten stürzt und dabei entsprechend den Gesetzen des freien Falls Fahrt aufnimmt.

wtc-collapse

Wow! Was ist nur mit dem ganzen Widerstand passiert, der vorher dafür sorgte, dass die Stahlkonstruktion satte 500.000. t Gewicht getragen hat, entworfen um noch einiges mehr auszuhalten?

wtc-fundament

Sieht „wenig Widerstand“ wirklich so aus?

Weil die Erklärung des Einsturzes der Gebäude durch Feuer doch ein wenig dünn klang, gab Catherine S. Fletcher vom National Institute for Science and Technology, deren Analyse die Grundlage für den Bericht der 9/11 Untersuchungskommission war, 2007 auch zu:

Wir sind nicht in der Lage eine vollständige Erklärung des totalen Zusammenbruchs abzugeben.“

Nun Catherine von NIST, vielleicht können wir dir ein wenig bei der Erklärung helfen.

Jedes Kind weiss, dass eine 1m lange Eisenstange am äusseren Ende nicht so heiß wird, wie das Ende, das in ein Feuer gehalten wird. Selbst, wenn die Spitze schmilzt und seine Form aufgibt, besteht kaum Gefahr, dass am anderen Ende eine wesentlichee Temperaturerhöhung spürbar würde. Ganz sicher jedenfalls nicht, wenn der Stab 2 Meter oder 5 Meter lang wäre. Je weiter man vom Feuer entfernt ist, desto kühler wird es. Das gilt für jedes Medium und natürlich auch für Stahl.

Das WTC bestand in seinem Kern aus 47 massiven, mehrere Stockwerke langen, fest verschweissten Stahlträgern mit einer Gesamtlänge von 400 Metern. In einigen Stockwerken des oberen Teils der Türme sollen etwa eine Stunde lang Temperaturen von bis zu 1000 Grad geherrscht haben. Obwohl sich das vielleicht nach einer Menge anhört, stellt es im Verhältnis zur Gesamtmasse von 40.000 t miteinander verbundenen Stahls eine eher unerhebliche Grösse dar.

waermeausbreitung-grafik

Stelle Dir eine 385 m lange Eisenstange vor, an deren Ende es brennt. Frage: Wie heiß müsste das Feuer oben sein, damit Du die Stange unten nicht mehr anfassen kannst? Die Antwort ist: Verdammt heiß. So heiß, dass wir nicht mehr über Temperaturen von „bis zu“ 1000 Grad Celsius reden, sondern sogar Temperaturen weit jenseits des Schmelzpunktes vermuten müssten, die sich zudem stundenlang gleichmässig ausbreiten konnten. Wenn Du möchtest, frag mal einen Physik-Professor, aber es lässt sich auch ohne höhere Mathematik ausrechnen. Alles, was ich jedoch nur wissen musste, war: Sind 1000 Grad Celsius überhaupt ausreichend, einen spontanen Freifallzusammenbruch eines 40.000 t schweren Stahlkonstrukts zu erklären?

Den Kern des WTC bildeten 47 tragende Stahlsäulen, die zusammen eine Länge von mehr als 18 km hatten. Nicht zu vergessen die unzähligen Stahlträger, die die Aussenseite bildeten, sowie die Stahlträger, welche Fassade und Kern miteinander verbanden, die ein vielfaches der Länge der Träger im Kern ausmachten.

Stahl schmilzt bei Temperaturen von um 1500 Grad Celsius. Bevor es so weit ist, kann er sich verformen. Bei den grosszügig geschätzten 1000 Grad kann sich Stahl nach einer gewissen Zeit und mit genügend Druck also allenfalls verformen und was noch wichtiger ist: Dies tut er, unter entsprechendem Druck, lange bevor er bricht. Was sich auf gar keinen Fall verformen kann unter den gegeben Umständen (Druck, Temperatur), sind die Teile der Stahlkonstruktion, die sich in einer gewissen räumlichen Entfernung vom Brandherd befinden. Ab einer zu bestimmenden Ebene X unterhalb des Feuers bis hin zum Fundament steht die Stahlkonstruktion immer noch „bombensicher“ da, (das darf man in diesem Fall mit voller Berechtigung sagen, wie ich weiter unten noch erklären werde) und ist vollkommen dazu in der Lage und gerüstet jeden Druck oder Einschlag kleiner als der eines Meteoriteneinschlages zu verkraften.

Da aber die gesamte Struktur im freien Fall, also widerstandslos, in sich zusammengefallen ist, als wäre das ein Sprung vom Bungee-Turm, kann man eines an diesem Punkt schon mal mit absoluter Gewissheit sagen, Catherine von NIST:

Die beiden WTC-Türme sind am 11. September 2001 mit Gewissheit NICHT aufgrund von Temperaturen von bis zu 1000 Grad Celsius nach 57 Minuten im freien Fall senkrecht in sich zusammengestürzt, da die Temperaturen nicht ausreichend hoch waren, um die Festigkeit der einige Stockwerke tiefer liegenden Teile der Stahlkonstruktion in irgendeiner Weise zu beeinträchtigen.

Wie kann es sein, begann ich mich zu fragen, dass offiziell und in den Medien etwas propagiert wird, das offensichtlich den Naturgesetzen widerspricht, und warum wurde nicht alles unternommen, um die offenen Fragen vollständig zu klären?

Inzwischen hatte die 9/11 Truther Bewegung an Fahrt aufgenommen und unzählige unabhängige Untersuchungen von Einzelpersonen und renommierten Architekten und Ingenieuren, die sich zusammengeschlossen hatten, kursierten im Internet. Viele stürzten sich auf die Auswertung unabhängigerer Untersuchungen als der offiziellen, stellten eigene Nachforschungen an, und machten dabei Lücken und Unstimmigkeiten in allen Aspekten der 9/11 Story ausfindig, die sich zwischen offizieller Geschichte und tatsächlichen Ereignissen auftaten.

Der zweite Negativ-Beweis

Ich stürzte mich auf alle. Das einzige, das ich bis dahin mit Sicherheit wusste, war, dass die Türme nicht aufgrund von Feuer zusammengestürzt sein konnten. Was konnte dann die Ursache gewesen sein? Wer steckte dahinter?

Der „Game-Changer“für mich und wahrscheinlich einige andere waren die Analysen der Videos, die den Einschlag des Flugzeugs im zuletzt getroffenen Tower betrafen. Denn einige der 9/11 Analysten hatten sich in einen Aspekt verbissen, der bezeichnenderweise überhaupt nicht Bestandteil der Untersuchungen der 9/11 Kommission war, und schon gar nicht Teil der öffentlichen Diskussion. Nicht nur der spontane Einsturz der Gebäude hatte aber ein grosses Fragezeichen hinterlassen, sondern auch das Ereignis des Einschlags des zweiten Flugzeugs an sich (denn um diesen geht es bei den gezeigten Filmaufnahmen hauptsächlich).

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich, wie erwähnt, bereits umfänglich mit dem Aufbau, der Konstruktion, der Infrastruktur und vielen anderen Details der WTC-Türme beschäftigt. Ich wusste, dass nicht nur der Kern aus massiven Stahlträgern bestand, sondern sich auch die Fassade aus Stahlträgern zusammensetzte, die das Gebäude im Abstand von 1,10 m umschlossen und ebenfalls untereinander verbunden waren.

Die Ergebnisse der Videoanalysen warfen erhebliche Zweifel an der Echtheit der gezeigten Aufnahmen auf. Mittlerweile war ich auch vertraut mit dem Minenfeld aus verschiedensten Theorien der 9/11 Truther Gemeinde, deren Anhänger sich mitunter regelrecht bekriegten, was in schon fast quasi-religiöse Abspaltungsbewegungen ausartete. Doch nachdem sich auch der offizielle Bericht über den Zusammensturz der Türme aufgrund seines völligen Versagens, die Gründe für den Kollaps der Türme aufzuklären, von dem unterschied, was ich definitiv wusste, war ich bereit, ein Mindestmaß an Zweifel bezüglich der gezeigten Bilder zu zulassen und mich genauer mit ihnen zu beschäftigen.

Nun endlich, begann mein Gehirn zu arbeiten. Die Aufnahmen in Vergrösserung und Zeitlupe zeigten eindeutig, dass das Flugzeug in das Gebäude hineingeflogen war. Eigentlich unglaublich. Das Flugzeug verschwindet zur Hälfte zwischen diesen Stahlträgern mit 1,10 m Abstand, ohne Schaden zu nehmen (nicht zu vergessen die horizontalen Deckenträger, die auch noch im Weg hätten sein müssen), erst dann sind kleine Explosionen zu sehen.

flugzeugtauchtinturm

Mein Gehirn hatte plötzlich erneut Mühe die „Fakten“ mit den mir bekannten Naturgesetzen in Einklang zu bringen. Wie genau sollte das eigentlich funktionieren, fragte nicht nur ich mich nun ernsthaft. Mit einer Spannweite von 50 m und einer ähnlichen Länge müssten gemäss der Videoaufnahmen ca. 25 Meter Aluminium und Fiberglas Chassis des Flugzeugs in ein vergleichsweise engmaschiges Netz aus Stahlträgern hineingetaucht sein. Anders lässt es sich nicht beschreiben. Wer schon einmal beim Fliegen über den Tragflächen gesessen hat, hatte bestimmt auch schon mal das Vergnügen, die Flügel bei plötzlichen Veränderungen der Wind – also Traglast -munter wackeln zu sehen. Auf den Aufnahmen der Einschläge ist zu erkennen, wie ein Tragflügel des Flugzeugs vollständig im Inneren verschwindet, anstatt, wie man doch annehmen sollte, an der Fassade zu zerschellen, oder mindestens abzubrechen.

Setzt man sich einmal genauer mit diesem merkwürdigen Umstand auseinander, benötigt es keinerlei Atomphysik, um zu erkennen, dass das, was in den Videos gezeigt wird, bzw. als offizielle Story verkauft wird, nicht sein kann. Warum nicht? Aluminium und Fieberglas sind abgesehen von den Turbinen, die aus hochfestem Stahl gefertigt sind, das mit Abstand am meisten verarbeitete Material, aus dem ein Flugzeug besteht.

Beide Materialien besitzen eine (wesentlich) geringere Dichte als Stahl. Ganz gleich wie hoch die Aufprallgeschwindigkeit ist – die Aufprallenergie wirkt auf beide Objekte gleichmässig, bzw. in beide Richtungen gleich. Und dabei verliert das Objekt mit geringerer Dichte seine Form immer zuerst. Die Aufprallenergie wird, höchst wissenschaftlich, in Verformungsenergie umgewandelt, volkstümlich auch Knautschzone genannt. Man muss wirklich lange suchen, bis man in der Naturgeschichte ein vergleichbar erstaunliches Ereignis findet – dass ein weicheres Objekt bei Normaltemperatur in ein härteres Objekt hineintaucht – denn es kann nicht stattfinden. Jedenfalls nicht unter den physikalischen Bedingungen unserer Erde.

Ich hatte einen weiteren Negativ-Beweis in Sachen 9/11-Story gefunden und wusste nun, dass aus irgendeinem Grund Videoaufnahmen der Ereignisse gefälscht worden waren, die zeigen sollten, dass ein, bzw. zwei Flugzeuge in die Türme geflogen waren.

Verbinde die Punkte und folge der Linie

Das war auch der Zeitpunkt, an dem ich mir ernsthaft Sorgen zu machen begann. Denn das, was ich sicher wusste, was ich anhand von Negativ-Beweisen herausgefunden hatte, forderte geradezu dazu heraus, einen Umkehrschluss zu wagen. Im Lichte der neuen Erkenntnis war es nun auch zulässig, sich mit den vielen anderen Ungereimtheiten der 9/11 Geschichte zu befassen und sie gegebenenfalls neu zu bewerten.

Was hatte ich bisher also eindeutig und zweifelsfrei bewiesen?

  1. Die beiden WTC-Türme können nicht in der im 9/11 Untersuchungsbericht geschilderten Weise in sich zusammen gestürzt sein.
  2. Die Bilder und Videos, die den Einschlag eines Verkehrsflugzeugs in die Türme zeigen, sind a) gefälscht oder b) zeigen präparierte Flugzeuge, die in der Lage sind, unbeschadet in ein Hochhaus in Stahlbetonbauweise hineinzufliegen, ohne auch nur einen Flügel an der Fassade abzubrechen oder c) es wurde eine Projektionstechnik verwendet, um den Einschlag einer Cruise Misile zu tarnen. Über all dem und unabhängig davon, war es notwendig, die Gebäude zu präparieren, damit sie in der geschehenen Art und Weise in sich zusammenbrechen bzw. zu Staub werden konnten.

Im erstgenannten Fall ist bewiesen, dass die Darstellung der offiziellen Untersuchungskommission die Wahrheit entweder verschweigt oder gar aktiv daran mitarbeitet, diese zu unterdrücken. Im zweiten Fall ist bewiesen, dass die Darstellung des Ereignisses des Flugzeugeinschlags in den Medien, nicht nur nicht der Wahrheit entsprechen kann, sondern aktiv gefälscht worden sein muss (das gilt ebenso falls präparierte Flugzeuge oder eine Projektionstechnik zum Einsatz gekommen ist). Beide Punkte kann man zu einer Linie verbinden, der es nur stur zu folgen gilt, ganz gleich, welches Warum, Wie und Unmöglich davon ablenken will.

Denn die beiden Negativ-Beweise ergänzen sich nur all zu gut. Hätte man den Medien und den Zuschauern der 9/11 Show wirklich so leicht glaubhaft machen können, dass mehrere Gebäude an einem Tag in sich zusammenbrechen, wären „nur“ mehrere Bomben in den Gebäuden explodiert? Wohl eher nicht. Schliesslich war bereits 1993 eine mächtig grosse, wenn auch selbstgebaute Bombe im Untergeschoss des WTC detoniert, die einen grossen Krater, mehrere Tote und hunderte Verletzte verursachte. Die Flugzeuge an 9/11 wurden benötigt, um den Zusammenbruch der Gebäude glaubhafter zu machen.

Während im ersten Fall darüber spekuliert werden kann, ob die Untersuchungskommission aus grober Fahrlässigkeit, politischen Motiven, Ergebnisblindheit oder Unfähigkeit zu ihren falschen Ergebnissen gekommen ist, liegt der zweite Fall ein wenig anders. Denn eine Fälschung einer Live-Aufnahme lässt nur zwei mögliche Schlussfolgerungen zu. Entweder wurden die Aufnahmen bei den Sendern direkt gefälscht, oder die Sender wurden gehackt; präparierte Flugzeuge und Projektionstechnik deuten in dieselbe Richtung.

Immer noch streiten sich verschiedene Fraktionen der 9/11 for Truth Bewegung darüber, ob die Türme durch Thermit, Nuklearbomben, eine Kombination davon oder neuartige Hightechwaffen aus dem All zu Fall gebracht wurden, dabei liegt die Smoking Gun schon lange direkt vor unseren Augen verborgen. Und diese verborgene Wahrheit ist es letztendlich, die die meisten Menschen nicht sehen wollen und einen bei der bloßen Erwähnung der nun unausweichlichen Schlussfolgerung mit dem Totschlagwort „Verschwörungstheoretiker“ aus dem Sichtfeld verbannen wollen.

Das wird Dir jetzt nicht gefallen

Denn das Wissen um die Negativ-Beweise lässt weitere Schlussfolgerungen zu, ja verlangt geradezu danach. Und frage nicht: Warum oder Wie? Frage allenfalls: Warum nicht?

Möglichkeit a) Die Sender wurden gehackt: Die Personen, die in nahezu Echtzeit Live-Aufnahmen beliebig manipulieren können, besassen genaues Vorwissen von den ersten Explosionen, denn sie waren darauf vorbereitet, die Aufnahmen zu manipulieren.

Diese Personen besassen direkten Zugang zu den Sendekanälen und dem Live-Aufnahmematerial, entweder durch direkte Manipulation in den Sendestudios oder durch hochwertige, nachrichtendienstliche Mittel. Die Mär von Osama Bin Laden und seinen 19 Räubern wird damit völlig vom Tisch gefegt, unabhängig von allen übrigen Zweifeln, die an der Geschichte bestehen. Denn wo kein (normales) Flugzeug in die Türme geflogen ist, benötigt es die 19 Araber und den Oberhäuptling Osama nur als Sündenböcke, als Ablenkung. Natürlich ist es nicht völlig ausgeschlossen, dass Al-Qaida CNN und die anderen Nachrichtennetzwerke unterwandert und für seine eigenen Zwecke missbraucht hat, aber selbst ich halte diese Annahme für ziemlich abwegig.

Ist es voreilig anzunehmen, dass die Personen, die solcherart über Vorwissen von der Explosion, bzw. den Explosionen im WTC verfügten, auch wussten, dass die Gebäude in sich zusammenbrechen würden? Vielleicht. Gewiss aber kann man sagen, dass die Auftraggeber derjenigen, die eine solche grossangelegte Videomanipulation oder ,alternativ, Flugzeuge präpariert und zu fliegenden Bomben umgebaut haben durchgeführt haben, und die Öffentlichkeit in nie zuvor dagewesener Form vorgeführt haben, Vorwissen von der späteren, noch grösseren Katastrophe gehabt haben. Denn wie wir wissen, war die Präsentation von Flugzeugen nur notwendig, um den späteren Einsturz der Gebäude glaubhaft zu machen.

Möglichkeit b) Die Flugzeuge waren präpariert: Tja, wer Flugzeuge solcher Art umrüsten kann, dass sie Stahlträger unbeschadet durchschlagen, gehört ebenfalls nicht zum Kreis der in Afghanistan in Höhlen sitzenden „Terroristen“. Siehe auch Schlussfolgerungen aus Möglichkeit a.

Möglichkeit c) Einsatz einer fortgeschrittenen Projektionstechnik, um den Einsatz von Cruise Misiles zu tarnen. Hier gilt natürlich umso mehr, was für die Möglichkeit a und b zutrifft.

Eine weitere Form von Negativ-Beweis stellt der „Spontan“-Zusammenbruch des WTC 7 Gebäudes dar, denn das 42-stöckige Gebäude wurde nicht von einem Flugzeug getroffen, sondern einzig von umherfliegenden Trümmerteilen der beiden Zwillingstürme beschädigt, was zu den erwähnten Bränden und dem Einsturz geführt hat.

Wir sind gehijacked worden

Anstatt der Flugzeuge hat an jenem Tag ein mächtiger, unbekannter Personenkreis die Medien gehijacked und mindestens zwei (eigentlich 3, da WTC 7 ebenfalls völlig unerklärlich spontan am selben Tag aufgrund von Feuer zusammenbrach) Wolkenkratzer auf noch ungeklärte Weise total vernichtet.

Das bisher Gesagte lässt sich direkt aus den beiden Negativ-Beweisen ableiten. Klar, dass das alles am Anfang ziemlich gruselig ist, aber wenn man etwas weiss, nützt es auch nichts mehr, wenn man wegschaut.

Denn basierend auf der negativen Beweisführung stellt sich die Lage wie folgt dar. Es gibt (mindestens) einen Personenkreis, der mächtig genug ist, uns über die Medien alles vorzugaukeln (wahlweise auch Flugzeuge umzurüsten, Projektionstechniken einzusetzen), was in seinem oder ihrem Interesse ist und dies auch nachweislich getan hat. Dieser Personenkreis ist ebenfalls mächtig genug, einen ganzen amerikanischen Stadtteil in Schutt und Asche zu legen, einen Angriff auf das Pentagon zu fliegen und ungestraft damit davon zu kommen.

Was sich anhört wie Space War und an einen Angriff einer fremden Rasse aus dem All denken lässt, wurde dennoch höchstwahrscheinlich von atmenden Menschen geplant und ausgeführt, auch wenn sie diesen Namen nicht verdienen – und nicht von Aliens. Denn die einzigen Forderungen, die wir unmittelbar nach dem 11. September 2001 hörten, waren die Forderungen nach der Bombardierung Afghanistans und dann, wie beim Wunschkonzert, die Bombardierung des Irak, Lybiens und Syriens. Von Aliens hätte man andere Forderungen erwartet.

Wir sollten keinen Moment daran zweifeln, dass diese Personen die niedrigsten aller Verbrecher, psychopathische Kriminelle und Abschaum sind, die ihre Ziele in jeder Beziehung (innen- wie aussenpolitisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und über finanztechnische Mittel) ohne jegliche moralische oder ethische Einschränkungen verfolgen. Solange diese Leute sich in Freiheit befinden, ist nicht nur Amerika, sondern jedes Land auf der Erde bedroht und kein Frieden zwischen den Völkern ist möglich.

Die gesamte Gesellschaft wurde spätestens an jenem schicksalshaften Tag in Geiselhaft genommen und die, die heute am lautesten Demokratie schreien, unterdrücken die Freiheit genauso (nur virtuoser, bis vor kurzem) wie diejenigen, denen sie einen Mangel an Demokratie vorwerfen. Der erste und zweite Negativ-Beweis führen unmittelbar noch zu einer weiteren Schlussfolgerung: Wenn wir nicht glauben können, was uns die Medien damals erzählten, warum sollten wir glauben, dass sie uns heute die Wahrheit erzählen? Es muss ja nicht immer so dick aufgetragen sein, wie am 11. September 2001.

Wenn Du angefangen hast die Punkte zu verbinden, wirst Du auf Fragen stossen, wie: Wer kontrolliert die Medien? Wer kontrolliert die Politiker? Wer kontrolliert das Geldsystem? Wer kontrolliert Deine Meinung? Wer kontrolliert, was Du isst, wen Du magst und wofür Du Dein Geld ausgibst?

Dann wirst Du Dich vielleicht fragen, wie es sein kann, dass dieses Wissen, das Dir nun durch einfaches, konsequentes Ableiten vom 1. und 2. Negativ-Beweis zugänglich ist – und durch die unermüdliche Arbeit von unzähligen Wahrheitssuchern ermöglicht wurde-, nicht auch all den Heerscharen von staatlichen Informationsdiensten, vielen Politikern, sowie jedem Architekten und Ingenieur, der etwas taugt, bekannt wäre.

Dann endlich, wirst Du vielleicht erkennen, dass die Lage schlimmer ist als Du denkst. Doch dann wird es zu spät sein.

Wenn Du den 1. oder 2. negativen Beweis widerlegen kannst, kümmere Dich nicht weiter um diese Zeilen. Wenn nicht, streiche Deinen Namen oben durch, ersetze ihn durch den Namen eines Menschen, den die Sache interessieren könnte und gib diese Information weiter. Vielleicht gibt es noch eine kleine Chance für die Menschheit, wenn die Menschen schneller aufwachen.

Ach und noch etwas. Für diejenigen unter Ihnen, liebe Leser, die gehört haben, dass es so super viele Zeugen gibt, die noch nichts davon gehört haben, dass vor dem jeweiligen Kollaps der Türme Explosionen im Erdgeschoss und auf verschiedenen Stockwerken zu hören waren, usw. – es bleibt Ihnen unbenommen, doch einmal selbst richtig zu recherchieren. Vielleicht kommen Sie dann auch irgendwann zum selben Schluss wie ich. Dass nämlich die vielen Ungereimtheiten der offiziellen Story erst dann einen Sinn ergeben, wenn man die Möglichkeit eines False Flag Attentates berücksichtigt.

Wenn die Hochhäuser ohne zusätzliche Hilfe in der Art und Weise zusammenbrechen konnten, wie am 11. September geschehen, dann muss sich jemand sehr viel Mühe gegeben haben, dies zu bewerkstelligen. Osama und seine Räuber waren es allerdings nicht.

911 – Fakt und Fakes