Eines Tages in New York – Physik außer Kontrolle

Wie können die Betondecken, Innenwände und Fahrstuhlschächte mehrerer Hochhäuser von einem Moment auf den anderen zu einer Staubwolke werden? Seit dem 11. September ist klar, dass das geht, auch wenn vorher noch nie ein Hochhaus zu Staub wurde, selbst bei einer kontrollierten Sprengung bleiben selbstverständlich große Teil der Mauern in Form von kleineren oder größeren Bruchstücken übrig. Wäre man als unbefangener Zeitgenosse vor 9/11 nicht davon ausgegangen, dass beim Kollaps eines Hochhauses immer etwas Schutt übrig bleibt? Stattdessen löste sich dieser Schutt am 11. September 2001 in einer gewaltigen Staubwolke auf, welche sich noch in großer Entfernung vom „Ground Zero“ niederschlug.

In diesem Artikel soll es auf keinen Fall um 19 Räuber und einen diabolisch genialen Anführer in seiner afghanischen Höhle gehen, denn dieses blumige Detail der offiziellen Version ist zum jetzigen Zeitpunkt nur noch als ein Nebenschauplatz zu betrachten, das schon häufig untersucht wurde, z.B. in  911 Fakt und Fakes oder 911 für Dummies.

Vieles hängt davon ab, ob die Türme gesprengt wurden. Was die Implikationen betrifft – wenn ein Nachweis kontrollierter Sprengungen am 11. September 2001 erbracht werden würde – so kann sich jeder noch einigermaßen klar denkende Mensch selbst ausrechnen, was ein solcher Nachweis praktisch für die offizielle Geschichte bedeutet.

Tatsächlich kann u.a. als bewiesen angesehen werden, dass WTC 7 durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz gebracht wurde. Lassen Sie mich zusammenfassen, was in der Diskussion über das Geschehen am 11. September bisher als bewiesen angesehen werden kann, und was daraus folgt:

  • Der Angriff auf das Pentagon wurde nicht mit einem Verkehrsflugzeug durchgeführt. Die präsentierten Wrackteile sind viel zu wenige. Triebwerke, Flugschreiber? Fehlanzeige, bzw. falsches Modell.
  • In dem Loch in Shanksville, das als Absturzort einer der entführten Maschinen angegeben wurde, befand sich ebenfalls kein Flugzeug.
  • WTC 7, das dritte Gebäude, das am 11. September 2001 nahezu im Freifall kollabierte, ohne von einem Flugzeug getroffen zu werden, wurde eindeutig in einer kontrollierten Sprengung zum Einsturz gebracht. Der Beweis ist die Beobachtung, dass WTC 7, nachdem zunächst eine Stelle des Daches einknickte, absolut senkrecht und symmetrisch in sich zusammensackt, obwohl vor dem Kollaps nur kleinere Feuer zu beobachten waren. Nehmen Sie ein Lineal, spielen Sie den Kollaps von WTC 7 verlangsamt ab, und kontrollieren Sie bitte nach, ob Sie eine nennenswerte Abweichung in der Symmetrie des Gebäudes beim Einsturz bemerken. Auch hier kein Flugzeug weit und breit.
  • WTC 1 und 2 wurden ebenfalls durch kontrollierte Sprengungen zum Einsturz gebracht. Die Baustatik spricht hier ebenfalls aufgrund der Geschwindigkeit des Kollapses der Gebäude gegen ein „natürliches“ Strukturversagen. Alle tragenden Stahlträger, insbesondere der Kern aus 47 massiven Trägern im Kern der Gebäude, hätten buchstäblich zur selben Zeit versagen müssen, was eine statistische Unmöglichkeit ist, wenn man nicht kontrollierte Sprengungen zur Schwächung der tragenden Teile des Gebäudes berücksichtigt. Flugschreiber, Triebwerke im Schutt? Fehlanzeige. Das Triebwerkteil, das mehrere Straßen weiter unter einer Plane gefunden wurde, passt nicht ganz zum Flugzeug. Wie kam es unter die Plane? Wer hat es dorthin gelegt? Warum wurden Reifen mitsamt Teilen des Fahrgestells irgendwo gefunden, obwohl doch nachweislich so hohe Temperaturen geherrscht haben, dass kein Reifen das Inferno hätte überleben können? Ist er auch aus dem Turm katapultiert worden?

Diese Flugzeugteile im Video sollen dem Inferno entronnen sein und von den durch Stahl schmelzenden Flugzeugen stammen.

Das Wunder des in Stahl hinein gleitenden Flugzeugs

Offen sind also mindestens noch die großen Fragen, nämlich ob beim Angriff auf WTC 1 und 2 tatsächlich Verkehrsflugzeuge zum Einsatz kamen, wie es die offizielle Version verlangt, und welche Methode oder Methoden verwendet wurden, um die Gebäude zu zerstören. Denn man könnte nun naiv fragen, warum man eigentlich in New York Flugzeuge vermuten sollte, wenn doch an der Explosion am Pentagon ganz sicher keines beteiligt war. Die (soufflierte) Antwort lautet natürlich: Da wir es im Fernsehen gesehen haben – und deswegen erscheint die Frage auf den ersten Blick eigentlich überflüssig, denn: Bilder lügen nicht und ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, oder?

Nun, die erste Behauptung hat wahrscheinlich noch nie gestimmt, die Fälscherkunst hat eine uralte Tradition; gewiss können Bilder irreführen, gefälscht, manipuliert, verunechtet und glattweg gestellt oder erfunden sein. Und zweitens kann auch ein Bild uns nicht mehr sagen, als sorgfältig formulierte und durchdachte 1000 Worte einer vertrauenswürdigen und nüchternen, persönlich einem Ereignis beiwohnenden Person über eine Situation auszudrücken vermögen.

Starrköpfige Skeptiker der offiziellen Version behaupten nun also das Folgende:

Flugzeuge fliegen nicht durch Stahlträger, wie sie in der Konstruktion des WTC 1 und 2 verwendet wurden, hindurch, ohne dass auch nur ein einziges Teil bei der Kollision abbricht oder zerknautscht.

Obwohl es eigentlich ein wenig peinlich ist, die Sache zu erklären, weil es so offensichtlich ist, ist es anscheinend nötig. Denn ich stelle folgende Behauptung auf: Geben Sie mir einen Dosenöffner und einen anständigen Vorschlaghammer und innerhalb von zwei Stunden fliegt das Flugzeug die nächsten 6 Monate nicht mehr. Zusammen mit zwei weiteren Personen trenne ich ihnen in kürzester Zeit beide Flügel vom Flugzeugrumpf ab, bzw. knicke sie auf jeden Fall irreparabel. Wenn Sie ein Flugzeug haben, gerne eine Passagiermaschine, z.B. eine Boeing 757, nehmen Sie ihre besten beiden Kumpel und hopsen sie im Gleichklang auf den Flügeln herum. Sind Sie wirklich sicher, dass die Flügel das überstehen?

Flugzeuge reagieren so allergisch auf Vibrationen, dass sogar Soll-Bruchstellen an der Halterung der Triebwerke an den Tragflächen integriert werden, um einer sich aufschaukelnden Vibration eines Flugzeugs während des Fluges entgegenwirken zu können. Wird die Vibration im Flügel zu groß, schert der Bolzen ab, so dass das vibrierende Triebwerk abgeworfen wird.

Bei der wesentlich größeren 747, die vollgetankt beinahe doppelt so viel wiegt, wie die Maschinen an 9/11 sind die vier Triebwerke jeweils an einem Gestell befestigt, das im wesentlichen durch einen hohlen Bolzen gehalten wird. Dieser Bolzen ist zudem so ausgelegt, dass er im Fall von starken Vibrationen vorsätzlich versagt. Etwas Ähnliches geschah zum Beispiel beim Absturz der israelischen 747 im Jahre 1992, welche in Amsterdam in mehrere 1o-12 stöckige Aparmentgebäude raste. Denn unglücklicherweise, das ergab die anschließende Untersuchung des Unfalles, war aufgrund eines Materialfehlers des Bolzens die Halterung des inneren Triebwerks angebrochen, und dieses kollidierte letztendlich mit dem zweiten, äußeren Triebwerk, sodass sich auch dieses von den Tragflächen löste. Als das Flugzeug die Geschwindigkeit auf 400 km/h verringerte, verlor es die bisherige, notdürftig gehaltene Stabilität und schmierte ab.

Auch wenn ein Jumbo-Jet natürlich viel größer ist, als eine normale für Inlandflüge verwendete Maschine, so ist doch auf den Bildern ersichtlich, welche enorme Menge an Flugzeugteilen an der Absturzstelle übrig blieb.

Eine Aufarbeitung des Unglücks in deutscher Sprache ist im nächsten Video zu sehen.

Genauso, wie man es erwartet, sind etliche größere Flugzeugteile zu sehen, und nicht etwa ein fadenscheiniges Nichts, wie auf den Aufnahmen vor dem Pentagon nach der Explosion am 11. September. Die Maschine in Amsterdam soll übrigens mit ungefähr 400 km/h in das Gebäude gerast sein. Man merke sich an dieser Stelle für den Vergleich mit weiteren Beobachtungen, dass die Trümmer dieses 11 stöckigen Apartmenthauses mitsamt den Flugzeugteilen sich mindestens zwei Stockwerke hoch auftürmen, also etwa ein Fünftel bis ein Sechstel der Gesamthöhe des vormaligen Gebäudes.

Die Physik – einmal mehr vor großen Herausforderungen

Nur wenige der Skeptiker der offiziellen Version von 9/11 würden wahrscheinlich bestreiten, dass eine Boeing 757 oder 767 einem als Stahlskelett konzipiertem Hochhaus nicht unerheblichen Schaden zufügen kann, wenn das eine mit dem anderen mit großer Geschwindigkeit zusammentrifft. Da wir nun wissen, wie fragil ein Flugzeug in Wirklichkeit ist, erscheint die Frage aber durchaus berechtigt, ob und wie denn ein Objekt wie ein Flugzeug, das ja kein kompakter Klotz ist, sondern eine hohle Röhre, wirklich ohne Strukturverlust mit einer Phalanx von Stahlträgern und horizontalen Betonböden kollidieren kann.

Sehen Sie sich einmal das Video an, in welchem ein Flugzeug einen offensichtlich recht stabilen Telegrafenmasten streift. Die Tragfläche des Flugzeugs wird durchgeschnitten.

Sehen Sie sich anschließend zur Sicherheit noch den Crashtest des Militärflugzeugs an, das gegen eine Betonmauer gefahren wird.

Stellen Sie sich nun vor, die Betonmauer hätte 1,10 m breite Löcher, und bestünde eigentlich aus Stahlträgern, wird aber tückischerweise in der Horizontale, von weiteren Stahlträgern umrahmten, horizontalen Betonplatten unterstützt, die mindestens 20 Meter weit in die Tiefe reichen – selbst wenn der zweite Flieger genau horizontal zwischen Decke und Fußboden einer Etage „gelandet“ wäre, und es geschafft hätte, die Stahlbarriere unbeschadet zu durchdringen, so wäre nichtsdestotrotz nichts anderes denkbar, als dass Oberteil und Unterteil des Flugzeugs aufgeschlitzt worden wären wie eine Sardinendose von einem neuen Dosenöffner.

Da das Flugzeug aber in den meisten Aufnahmen schräg daher kommt, wird über die Unmöglichkeit einer unbeschadet in ein Gebäude eindringenden Passagiermaschine noch eine zweite darüber gelegt. Die Sache ist schon deshalb unmöglich, weil aufgrund des Einflugwinkels und der Aufnahmen davon ausgegangen werden muss, dass eine Flügelspitze das Gebäude zuerst berührte. Dies hätte aber nach allen bisher geltenden Gesetzen der Physik dazu führen müssen, dass sich das Flugzeug dreht. Sobald die Flügel in einem anderen Winkel als frontal, rechtwinklig auf das Gebäude treffen, brechen sie entweder sofort ab, oder – wenn die Nahtstellen zwischen Flügel und Röhre fest genug sind – die Ausrichtung des ganzen Objektes unterliegt einer Richtungsänderung.

Wenn man den Aufnahmen glauben soll, sind die Flügel jedoch schon fast diagonal in das Gebäude eingedrungen. Damit hätten die Flügel, in einem gleichsam vermindert wirksamen Winkel (von oben und von vorne gesehen schräg zur senkrechten und horizontalen Geometrie der Stahlkonstruktion), also zunächst die unter der äußeren Aluminiumverkleidung liegenden Stahlträger und diese horizontal verbindenden Stahlplatten durchtrennen müssen, und sodann in einem weiteren schrägen Winkel die durch Stahlträger armierten Betondecken mit mehreren Teilen des Flügels (für die verschiedenen Stockwerke) durchdringen müssen – ohne dass auch nur ein einziges Flugzeugteil zu Boden fiel. Selbst die beweglichen Teile des Leitwerks (Höhen-, Seitenleitwerk und Querruder) brachten es fertig, ihre Konturen im Stahlgerüst des WTC zu hinterlassen. Den Coyoten, der seine Roadrunner-Löcher in den Fels hinein stanzte, fand ich schon als Kind relativ unglaubwürdig.

Die unheiligen Wunder am 11. September

Nach dieser kurzen Bestandsaufnahme kann man wohl zu Recht sagen: Am 11. September waren entweder die Gesetze der Physik, wenigstens auf lokaler Ebene, suspendiert, vielleicht hatten sie einfach keinen Bock mehr? Oder die Sache stinkt.

  1. In Stahlskelettbauweise konzipierte Hochhäuser sind noch nie in der kurzen Geschichte aufgrund von Feuer in sich zusammengebrochen. Am 11. September waren es drei.
  2. Anständige Stahlträger wurden auch noch nie zuvor durch ein Kerosinfeuer zum Schmelzen gebracht.
  3. Nie zuvor verschwanden Flugzeuge in 5 m großen Löchern ohne ringsherum ein gewaltiges Trümmerfeld zu hinterlassen, wie am Pentagon.
  4. Nie zuvor fiel ein massives Stahlskelett-Gebäude ohne kontrollierte Sprengungen in einer vergleichbaren Geschwindigkeit in sich zusammen. Anzahl Wunder – drei.
  5. Nie zuvor versagte die amerikanische Luftabwehr (das ist jetzt zwar kein Naturgesetz, aber trotzdem einer Erwähnung wert), außer anlässlich Pearl Habour (aber das ist eine eigene Geschichte) und 1942, als die Flakbatterien von Los Angeles längere Zeit auf einige UFOs feuerten, ohne diese jedoch beschädigen zu können. Am 11. September 2001 versagte die Luftwaffe gleich vier Mal und stellte damit einen Rekord auf.
  6. Nie zuvor verwandelte sich sämtlicher Beton eines Gebäudes innerhalb von Sekunden zu einem feinen Staub, davon wird gleich noch die Rede sein. An diesem Tag waren es wahrscheinlich mindestens vier Gebäude, die pulverisierten.

Insgesamt haben wir also 12 physikalische Wunder und einen Rekord, der in den letzten 60 Jahren nie auch nur in Frage gestellt worden war. Alles an einem einzigen 8 Stundentag!

Womit die vielen „kleinen“ Absonderlichkeiten übrig bleiben, welche selten besprochen oder in die Diskussion einbezogen werden. Es folgt der Versuch einer Chronologie seltsamer Begebenheiten vor, am und nach dem 11. September 2001, welche es nur selten und kurz in die offizielle Berichterstattung schafften. Und als ob 12 Wunder für einen Tag nicht schon eine ordentliche Leistung darstellten, erwarten Sie nun noch einige weitere wundersame Begebenheiten im Zusammenhang mit den Attacken am 11. September.

The B Thing

Z.B. mietete sich im Jahr 2000 ein israelische Künstler-Gruppe namens Gelitin im 91. Stockwerk des Nordturms ein (man beachte: das erste Flugzeug ist auf derselben Seit im 93. Stockwerk „eingeschlagen“). Man begann dort mit einem merkwürdigen Projekt. Kurz gesagt, entfernten die israelischen Kunststudenten eine der Fensterscheiben der Außenwand und bauten eine kleine Plattform auf, auf welcher man also praktisch aus dem Gebäude heraustreten konnte. Die Aktion wurde von einem Hubschrauber gefilmt.

Wenn also eine Gruppe von Kunststudenten sich offensichtlich unbeeinträchtigt von Sicherheitsbestimmungen und Security im WTC an der Fassade des Nordturms zu schaffen machen konnte, sollte das den Leuten, die glauben, dass es unrealistisch ist, von einer kontrollierten Sprengung auszugehen, weil dazu im Vorfeld ein gewaltiger Aufwand betrieben worden sein müsste, welcher angeblich nicht unbemerkt vonstatten gehen konnte, ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen.

Ebenfalls aus dem Jahr 2000 sollen Video-Aufnahmen stammen, welche im 91. Stock, ebenso im 40. Stockwerk und im 82. Stockwerk merkwürdige, verwüstete Büros zeigen, in denen Kabel aus der Deckenverkleidung hängen, als ob Arbeiten an den Gebäudeinstallationen in höchster Eile durchgeführt worden wären.

Der Deal – Silverstein und der WTC-Komplex

Im Juli 2001 unterzeichnete Silverstein den Pachtvertrag für die Gebäude WTC 1, 2 und 7. Er gilt 99 Jahre. Die Gebäude 1 und 2 waren jedoch Asbestfälle. Nach den neuen Umweltschutzbestimmungen der USA war Asbest in Gebäuden bei Vertragsabschluss bereits nicht mehr zulässig, was definitiv enorme Kosten verursacht hätte und auch Silverstein und co bekannt gewesen sein muss. Wenn ich mich richtig entsinne, hatten sie mit der Übernahme des Pachtvertrages auch die Auflage, die Gebäude zu sanieren, das ergibt sich ganz einfach aus den gesetzlichen Bestimmungen. Die Schätzungen der Kosten einer Sanierung schwanken hier stark, realistisch erscheint eine Zahl aus dem mittleren Bereich. Es geht um gigantische 200 – 800 Millionen Dollar. Ein Rückbau wiederum wäre sicherlich noch teurer geworden. Eine zumindest teilweise Sprengung der Gebäude wäre eben wegen des Asbest-Problems nicht genehmigt worden. Silverstein investierte dennoch die gewaltige Summe von 3.2 Milliarden Dollar, jedoch nicht allein und auch nicht alles auf einmal.

Die Hauptpächter waren neben Larry Silverstein die Investoren Lloyd Goldmann und Joseph Cayre, zusammen brachten sie 124 Millionen Dollar auf. Silversteins Anteil soll 15 Millionen betragen haben.

Silverstein frühstückte sonst jeden Morgen im Restaurant des WTC hoch oben unter dem Dach. An diesem Tag hatte der Mann einen Arzt-Termin. Seine beiden Kinder hatten zwar einen Termin im WTC, kamen aber glücklicherweise zu spät und überlebten.

Aus dem Erlös der Versicherungssumme von 4,55 Mrd. Dollar, die Larry Silverstein erstritt, konnten die Investoren nun sozusagen aus „eigener Tasche“ den Bau der neuen Gebäude finanzieren und gelangen mit minimalem Einsatz praktisch schuldenfrei in den Besitz einer der wertvollsten Immobilien von New York.

Rudy Guiliani und das WTC-Notfallzentrum

Der 23. Stock von WTC 7 wurde für 15 Millionen Dollar renoviert und zur Kommandozentrale in Katastrophenfällen von Bürgermeister Rudi Guiliani zu werden, mitsamt kugel- und bombensicheren Fenstern (in Minute 08:00 im Video zu sehen),

die bis zu einer Windlast von 250 km/h (160 mph (!)) ausgelegt waren, mit einer unabhängigen Belüftungsanlage, einem eigenen Generator sowie eigener Wasserversorgung ausgestattet waren. Ausgerechnet ein paar Tage vor dem 11. September wurde dieses Hi-Tec Kommandozentrum für den Fall der Fälle wegen einer Übung an einen anderen Ort verlegt und wurde somit ausgerechnet, als es benötigt worden wäre, nicht benutzt.

Übung macht den Meister

Apropos Übung – natürlich wissen Sie, dass am 11. September eine Vielzahl von „Übungen“ des „Verteidigungsapparates“ der USA stattfanden. Es wurde u.a. geübt: Die Entführung von Flugzeugen in den Vereinigten Staaten! Na hoppla, ist da jemand in seiner Begeisterung für die Landesverteidigung ein wenig über das Ziel hinausgeschossen? Condolezza Rice wusste davon nichts, auch Bush gab sich nach den Anschlägen ahnungslos. Beide zeigten sich überrascht, dass jemand auf die Idee gekommen war, Flugzeuge zu entführen und diese in Gebäude zu lenken. Denken wir an Operation Northwood, als die CIA in Zeiten der Kuba-Krise auf die Idee kamen, eigene Flugzeuge zu „entführen“ und erinnern wir uns daran, dass bereits einige Jahre vor 9/11 bei einem Treffen in Indonesien einige Terroristen darüber nachdachten, Flugzeuge zu entführen und diese im Herzland des Feindes, also der USA, zur Explosion zu bringen. Dies war in einem Geheimdienstbericht zu lesen. Mit all diesen Informationen im Hinterkopf können die Aussagen von Bush, Rice und anderen, in denen sie ihre Ahnungslosigkeit beteuern, nur schlechte Lügen sein.

Zufällig traf am 10. September eine Gruppe von Katastrophenhelfern zu einer Übung in New York ein, welche am nächsten Tag „zur Arbeit gingen“. Waren das die Leute, die in all dem Chaos zufällig die beiden arabischen Pässe fanden, welche den Selbstmordattentätern gehört haben sollen? Nicht weniger zufällig war das New Yorker FBI am Krisentag in Florida zu einem Fortbildungskurs, also abwesend, sodass eine andere Gruppe von Geheimdiensleuten an diesem Tag die Leitung übernahm, und Prioritäten und eine alternative chain of command schuf, während die New Yorker FBI-Leute in Florida verzweifelt versuchten, irgendwie zurück nach New York zu kommen.

WTC 7 -Liste der Mieter (nach Stockwerken)

Das World Trade Center 7 war ein Hochsicherheitsgebäude. Im Gebäude waren neben Guiliani’s super befestigter Kommandozentrale noch eine Reihe anderer hochkarätiger Mieter.
7.-8 Etage – American Express Bank International
9.-10. – U.S. Secret Service
11.-13. – SEC (Security and Exchange Commission), eine Art Börsenaufsicht, welche brisante Fälle, wie z.B. den Enron Skandal und das Worldcom-Disaster untersuchte. Manager von Enron hatten mehrere hundert Millionen Dollar auf die Seite geschafft und den Energiekonzern praktisch als Selbstbedienungsladen geführt. Am 11. September wurden dann die Unterlagen vernichtet, die Anklage gegen die Manager fallen gelassen.

Von unten nach oben folgen: Provident Financial Management (13), 14.-17. – standen leer, Equal Employment Opportunity Commission (EEOC) (18), National Assiociation of Insurance Commissioners (NAIC) Securites Values Office (19), ITT Hartford Insurance Group (19-21), First State Management Group (21), Federal Home Loan Bank of New York (22), dann kam Guiliani´s nutzloses Katastrophenmanagementzentrum, das Office of Emergency Managment (OEM) (23), im 24. und 25 Stockwerk befanden sich IRS (Internal Revenue Service), entspricht in etwa unserem Finanzamt, das Department of Defense (Verteidigungsministerium) und die CIA. Nach oben hin den Abschluss bildeten zwei Banken, die Standard Chartered Bank im 26. und 27. Stockwerk und Salomon Smith Barney (SSB), welche gleich alle Stockwerke vom 28. bis zum 45. Stockwerk gemietet hatten. Die obersten beiden Stockwerke waren Installationen der Infrastruktur vorbehalten.

Die Zweigstelle des Verteidigungsministeriums im WTC 7 war anscheinend das Backup für die im Pentagon laufende Untersuchung, welche das Verschwinden von 2,3 Billionen (Sie lesen richtig!) Dollar im Pentagon aufzuklären hatte (wir reden von genau derselben Abteilung, die auch beim Anschlag auf das Pentagon hauptsächlich betroffen war). Dies hatte Donald Rumsfeld am Tag zuvor erklärt. Weitere Erläuterungen zum Rekord verdächtigen Bilanzskandal finden sich in den Links vom Anfang. Die Untersuchung kam aber nie so richtig in Gang, schließlich wurde die Welt ja schon am folgenden Tag ins Chaos gestürzt, weswegen keine Zeit mehr blieb, um den Mega-Skandal aufzuklären.

Die Frage ist: Sind 2,3 Billionen Dollar genug, um die vollständige Kontrolle über die (westliche) Welt zu übernehmen? Stellen Sie sich vor, man könnte 2300 Leute mit je einer Milliarde schmieren. Oder 23.000 mit nur 100 Millionen, 230.000 = 10 Millionen. Wollte man zum Beispiel 1/4 der Einwohner Washingtons mit nur 1 Millionen Dollar bestechen, würde das wahrscheinlich immer noch recht gut funktionen. Um einen Vergleich aus Deutschland heranzuziehen, könnte man auch jedem Einwohner des Ballungsraums Frankfurt-Rhein-Main die Million geben. Wenn man sparsam mit den Bestechungsgeldern umgeht, ließe sich bestimmt einiges erreichen, die meisten Mitarbeiter des Militärs sind ohnehin günstig zu haben. Anscheinend reicht oft ein neuer Streifen auf der Uniform, und Orden sind sogar noch günstiger in der Anschaffung. Würden Sie ablehnen, den Mund halten?

Ich will mal nicht so genau nachfragen, denn natürlich würden wir normale, nicht ganz so geldgierige Leute ein unmoralisches Angebot immer ablehnen, aber es gibt eben genügend Leute, denen ein dickes Bankkonto wichtiger ist, als moralische Integrität. Denken Sie daran: Ungefähr 5%-6% aller Menschen z.B. in Deutschland oder Amerika sind astreine Psychopathen. Nur die Hälfte wird entdeckt. Manchen Psychopathen fehlt etwas, das die meisten Menschen kennen und besitzen. Es nennt sich Empathie.

Die Put-Optionen – Wetten gegen Airlines

Am 10. September fand überraschend große Bewegungen bei sogenannten Put-Optionen statt, die sich gegen die beiden Fluglinien United Airlines und American Airlines richteten. Bei Put-Optionen wettet man auf den sinkenden Kurs einer Aktie. Behält man Recht, erhält man die Differenz als Gewinn. Das Schöne daran ist, man benötigt zunächst mal eigentlich kein Geld, noch viel besser ist es natürlich, wenn man über Insider-Wissen verfügt.

Am 10. September war das Aufkommen dieser Put-Optionen um ein Vielfaches höher als an anderen Tagen, es scheint zudem erwiesen zu sein, dass es nur wenige Investoren waren, die gegen die beiden von den Anschlägen betroffenen Fluglinien wetteten.

Die Untersuchungsbehörde weigerte sich die Ergebnisse ihrer Untersuchung zu veröffentlichen, da kein Zusammenhang zu Bin Laden feststellbar sei. (?)

Die verschwiegenen Explosionen

Wenn einzelne Teile des Gebäudes beim Einsturz hunderte Meter weit fliegen, obwohl das Gebäude senkrecht nach unten fiel – woher kam die Energie dazu? Wenn der obere Teil des Gebäudes beim „Fall“ auf den unteren Teil eine Druckwelle erzeugt, warum sollte die Druckwelle eine größere Reichweite haben als der Querschnitt und die Fallhöhe des Gebäudes hergibt?

Angenommen dem oberen Teil würde es gelingen, die ersten 15 Meter ungebremst zu fallen – während es ungebremst fällt und sich Stockwerk auf Stockwerk aufeinanderschichtet, würde die verdrängte Luft zu einer Druckwelle führen, wobei die Kraft der Druckwelle in einem Verhältnis zur Grundfläche der Türme und zur Fallgeschwindigkeit stehen muss. Dieser „Auswurf von Staub und Trümmern ist ab den ersten Momenten des Kollapses der Gebäude zu beobachten. Wie aber soll man glauben, dass diese Druckwelle eines aus lächerlichen 15 Meter Höhe herabstürzenden Gebäudeteils nicht nur hunderte von Metern weit reicht, sondern dass sie auch noch die Kraft gehabt haben soll, massive Beton- oder Stahlteile genauso weit durch die Luft zu befördern? Ohne ein Physikbuch und den Taschenrechner zur Hand zu nehmen, würde ich vermuten, dass eine Druckwelle, die auch nur 1 kg Gewicht sagen wir mal 10 Meter durch den Raum befördert, nicht durch den Sturz eines Gebäudeteils aus 15 Metern verursacht werden kann. Nichts dergleichen ist bekannt. Die Trümmerteile, die nahezu horizontal aus den einstürzenden Türmen schießen, können nicht einfach nur aufgrund einer durch komprimierte Luft verursachten Druckwelle entstanden sein, sondern eine andere, weit größere Energiefreisetzung ist hier anzunehmen.

Was uns zu den vielen Explosionen führt, die in den Gebäuden an jenem Tag stattfanden, und die sehr wohl von den Zeugen und Reportern berichtet wurden, jedoch später, und vor allen Dingen im Abschlussbericht der 9/11 Kommission, keine Erwähnung mehr fanden. Es sollen nur einige Beispiele von Zeugen genannt werden, es gibt dergleichen noch viel mehr. In einem Artikel auf zeitenschrift.com fand ich folgende aufschlussreiche Aussagen und Berichte:

Steve Evans befand sich im Südturm, als das Flugzeug einschlug. „Es gab eine Explosion“, erzählte der BBC-Reporter am Unglückstag in einem Fernsehinterview, „ich dachte nicht, daß es eine Explosion war – aber das Fundament des ganzen Turmes erzitterte. Und dann, als wir draußen waren, ereignete sich die zweite Explosion, und danach noch eine ganze Serie weiterer Explosionen… Wir sind vom Ausmaß der Zerstörung überwältigt, welche diese Explosionen – diese Serie von Explosionen – angerichtet haben.“ […]
Steve Evans ist nicht der einzige, der von mehreren Explosionen berichtete. „Auf dem achten Stock wurden wir durch eine riesige Explosion zurückgeworfen“, sagte ein Schwarzer in einem völlig verdreckten Geschäftsanzug dem dänischen TV-Sender DR-TV1. Der deutsche Sender Sat 1 brachte ebenfalls Überlebende, die von einer großen Explosion erzählten. Einer von ihnen war Tom Canaban, der vor laufender Kamera von zwei FBI-Agenten gestoppt und weggeführt wurde.
Doch das ist nicht alles: Seismographen zeichneten Sekundenbruchteile vor den Einstürzen der Zwillingstürme gewaltige Erdstöße auf. Die Geräte stehen knapp 35 Kilometer von Ground Zero entfernt auf dem Gelände des Lamont-Doherty Earth Observatoriums der Universität von Columbia. Die zwei Einschläge der Flugzeuge haben kaum seismische Ausschläge verursacht. Die Einstürze der Zwillingstürme hingegen schon: Der Südturm löste ein acht Sekunden dauerndes Erdbeben der Stärke 2.1 auf der Richterskala aus, der Nordturm ein 10 Sekunden dauerndes Beben der Stärke 2.3.
Kurz vor den Einstürzen aber zeichneten die Seismographen jeweils einen gewaltigen Ausschlag auf, der zwanzig Mal grösser war als die Ausschläge der nachfolgenden Beben, die durch die herunterfallenden Trümmerstücke verursacht worden waren. Eine Verzehnfachung des seismischen Ausschlages bedeutet übrigens eine Verhundertfachung der entladenen Energie. In diesem Fall waren die ersten Schockwellen also 400mal stärker.
Solch einzelne, kurze Extremausschläge der Seismographen sind charakteristisch für unterirdische Explosionen von sehr großer Sprengkraft. Bis heute können sich die Experten nicht erklären, weshalb diese zwei gewaltigen Erdstöße aufgezeichnet wurden, bevor die ersten Bruchstücke des World Trade Centers auf den Boden schlugen. Die zwei Schockwellen schüttelten nicht etwa horizontal ‚auf und ab‘, sondern verursachten einen vertikalen Schlag, der den Zwillingstürmen buchstäblich den Teppich unter den Füßen wegzog‘. [1]

Feuerwehrmänner, andere Einsatzkräfte und viele Passanten registrierten die Explosionen, einige wurden dabei ernsthaft verletzt, die dabei Getöteten können nichts mehr sagen und wurden später pulverisiert. William Rodriguez, der Gebäudemanager des WTC, Retter von Dutzenden Menschen und von Präsident Bush persönlich eingeladener und geehrter Held von 9/11, sagte aus, dass er im Treppenhaus von Explosionen betroffen war, ebenfalls gibt es Aussagen, wonach die Lobby im WTC von Explosionen erschüttert wurde, einige Zeit bevor das Gebäude zusammenkrachte.

Im Minute 12:06 des You Tube Videos unten steht ein Reporter von CNN vor dem Nordturm des WTC, und erzählt im Moment des Einsturzes des Südturmes Folgendes: „There was a huge explosion“ und nun sähe man die Trümmer runter kommen. Dies ist der Moment, als der Südturm kollabiert. Doch in der angeblichen Live Berichterstattung hört man nichts von einer Explosion, damit will ich sagen, die Explosion ist nicht zu hören. Wenn Sie nicht wissen, was ich meine, dann sehen Sie sich das Video unten an.

Praktisch alle Reporter und Zeugen, die den Einsturz beobachteten und während dessen vor Ort waren, berichten von einer starken Explosion – bevor die Gebäude einstürzten. Zeugen sagten aus, dass sie Explosionen sahen, hörten und fühlten, und dass Beton zu Staub pulverisiert wurde.

Nun wissen wir ja bereits , dass die Gebäude in irgendeiner Weise kontrolliert zu Fall gebracht wurden, darum sind wir nicht weiter erstaunt, dass die Auslösung von Sprengstoffexplosionen offensichtlich zum Abrissplan gehörte. Was aber erstaunlich, erschreckend und geradezu absurd erscheint, ist der Umstand, dass nicht nur die Verbreitung von Zeugenaussagen, die Explosionen gehört oder gespürt hatten, in den Sendern nach 9/11 sukzessive unterdrückt wurde, sondern dass auch die Live-Videos, welche beim Einsturz aufgenommen wurden, bis auf wenige Ausnahmen, nachbearbeitet worden sein müssen. Im Video unten, das übrigens einen tollen, strahlend blauen Himmel am Morgen des 11. September über New York zeigt, während jede Live-Aufnahme der Flugzeuge am selben Morgen anscheinend vor einem Smog verhangenen Himmel gedreht wurde, ist in der Tat eine Explosion zu hören.

Es existieren andere Aufnahmen, auch aus nächster Nähe, in denen zu sehen ist, wie einer der Türme heftig zu zittern scheint, bevor er kollabiert. Auf ihnen ist nichts von einer Explosion vor dem Einsturz zu hören.

In Sekunde 3-5 im nächsten Video durchläuft WTC 1 ein Zittern. In den nächsten Sekunden verstärkt sich die Rauchentwicklung, um 10 -12 Sekunden später Zusammenbruch und Pulverisierung des Gebäudes einzuleiten. Hier ist eine Kompilation aus mehreren Kameraperspektiven, welche das Zittern des Nordturmes vor dem Zusammenbruch  dokumentiert.

Wie ist es vorstellbar, dass die Masse eines 500.000 Tonnen schweren Kolosses in eine so starke (hohe) Schwingung (Vibration) gerät? Wie auch aus den oben zitierten Aufzeichnungen des Lamont-Doherty Earth Observatoriums der Universität von Columbia hervorgeht, verursachten die Einschläge der „Flugzeuge“ kaum Ausschläge auf den Messgeräten der Forscher. Erst später, aber noch vor dem Kollaps der Türme, gab es heftigste Erschütterungen, eben jene, welche die Türme erzittern ließen, 12 Sekunden danach gaben die tragenden Teile der Türme unisono nach auf.

Zwar sollen die Türme beim Einschlag etwas geschwankt haben, sich jedoch schon nach 1-2 Schwingungen wieder stabilisiert haben. Man beachte den Unterschied in der Frequenz, wodurch wir einen Eindruck von der Intensität des Schlages erhalten, welcher die Gebäude erschütterte (ich nehme an, bei dem anderen Turm lief es genau so ab). Dass dieser gewaltige Schlag sich so lautlos abgespielt haben kann, wie uns die Mehrheit der TV- und Videoaufnahmen vorgaukeln will, ist an sich schon extrem unwahrscheinlich und wird durch die vielen Aussagen über Explosionen als nicht mit den tatsächlichen akkustischen Begebenheiten übereinstimmend abgelehnt. Die gewaltige Explosion, welche den Kollaps einleitete, ereignete sich mit allergrößter Wahrscheinlichkeit in den Untergeschossen des WTC.

Was ist mit den Medien los? Wurden die Tonspuren der „Bänder“ nachträglich vom FBI bearbeitet und die Sender merkten nix, oder trauten sie sich nicht? Wer trifft in diesen Mainstream- News- Outlets eigentlich die Auswahl, welche Bilder der Öffentlichkeit gezeigt werden, usw.? Dass die Aussagen von Zeugen und die zahlreich vorhandenen Dokumentationen über Explosionen vor dem Einsturz der Gebäude nicht in den offiziellen Untersuchungsbericht aufgenommen wurden, ist ein Skandal, der nur verständlich wird, wenn man berücksichtigt, dass dieser Umstand alleine schon die komplette offizielle Theorie in den Gulli befördert.

Doch wie man es auch dreht und wendet, es bleibt ein äußerst ungutes Gefühl bezüglich der Kooperation der amerikanischen und allgemein westlichen Medien mit den Herren aus dem oder des (?) Pentagon.

Geschmolzenes Metall

Geschmolzenes Metall ist auf einigen Aufnahmen zu sehen, wie es aus Öffnungen der Türme fließt, bevor sie kollabieren. Dass dies keine optische Täuschung war, oder dass es sich bei dem geschmolzenen Material um Aluminium handelte, das einen wesentlich geringeren Schmelzpunkt hat, erwies sich, als man mit den überstürzten Aufräumarbeiten begann, welche nach amerikanischem Gesetz übrigens illegal waren.

Sieben Stockwerke unter der Erde, am Fuß der Liftschächte, fand man bei Aufräumarbeiten noch einen Monat nach der Katastrophe extrem heiße Pfützen von flüssigem Stahl. Dasselbe Phänomen trat auch im Gebäude WTC 7 auf, […] [1]

Unter allen drei Gebäuden fanden sich laut Aussage von Einsatzkräften bei den Aufräumarbeiten „pools of molten metals“. Und es gibt auch noch das Problem die hohe Konzentration von Schwefel in den Proben von „Ground Zero“ zu erklären. Die Reaktion mit Schwefel bewirkt, wenn ich das richtig verstanden habe, die Herabsetzung des Schmelzpunktes von z.B. Stahl. Im folgenden informativen Video mit deutschen Untertiteln wird das Problem erklärt. Die Schlussfolgerung: Wenn nicht eine Form von Thermat (ein Sprengstoff) für den Schwefel in den Proben verantwortlich ist, was war es dann? Die offizielle Erklärung überzeugt wieder mal nicht.

Noch Wochen nach den Massenmorden fanden sich solche Pools aus geschmolzenem Metall an „Ground Zero“. Da die Kerosin-Feuer maximal mit 800 oder 1000 Grad brennen, Eisen aber einen Schmelzpunkt von rund 1500 Grad Celsius hat, stellt die ungläubige, nicht medial gesteuerte Öffentlichkeit nun die Frage, wie Flugzeugbenzin noch Wochen nachdem es schon lange ausgebrannt war, dafür sorgen kann, dass Stahl immer noch so heiß ist, dass er rot glüht.

Apropos, hätten Sie gewusst, dass schätzungsweise zur Zeit des Baus des World Trade Centers Ende der 60er Jahre, eine unterirdische Atombomenexplosion als adäquates Mittel angesehen wurde, um eine außer Kontrolle geratene Gasquelle zu stoppen?

Die zerstäubenden Stahlträger der Fassade

Ein weiteres erstaunliches, den Naturgesetzen widerstrebende Erscheinung war das Zerfallen eines Stahlträgers zu Staub. Nun endlich, könnte man meinen, bekommt der Laie eine Vorstellung davon, wie die massiven Hochhäuser im nahezu freien Fall in sich zusammenstürzen konnten. Die nun vor aller Augen offensichtliche Erklärung, welche die Skeptiker endgültig zum Schweigen bringen sollte, schließlich haben wir es im Fernsehen gesehen, ist einfach, auch wenn die folgende Aussage gerade eben nichts erklärt. Es ist nämlich so: Die Stahlträger pulverisierten einfach.(!?)

Dies scheint das Motto des Tages gewesen zu sein, was zu den exotischeren Theorien der 9/11 Wahrheitssucher geführt hatte, welche das Phänomen zu erklären versuchen. Aber mal ehrlich, welche nicht-exotische Theorie kann dieses Phänomen erklären? Meiner persönlichen Meinung nach, ist dieses Phänomen nicht auf die alleinige Einwirkung von Hitze in konventioneller Form zurückzuführen. Die Energie, welche einen Stahlträger mittels hoher Temperaturen in seine Bestandteile auflösen kann, und dies in einem einzigen Augenblick, ist unvorstellbar, weswegen andere, exotische Erklärungen vorzuziehen sind, beispielsweise eine, welche die Instant-Extinktion von Stahl und Beton auf molekularer Ebene erklären kann. Der zu Staub zerfallende Strahlträger der Fassade ist in drei verschiedenen Ansichten zu sehen. In 911 Facts und Fakes ist ein Video, welches den betreffenen Teil zeigt, übrigens nicht mehr verfügbar. Vielleicht sollten Sie es doch sicherheitshalber herunterladen, man weiß ja nie …

Die kleinen Feuer

Ein vom US-Justizministerium zurückgehaltenes, angeblich ‚kurzzeitig verloren gegangenes‘ Tonband widerlegt nun die These, dass Feuer für den Kollaps von WTC 1/2 verantwortlich war.

Dabei handelt es sich um ein 78 Minuten langes Audiotape, auf dem der Funkverkehr zwischen Feuerwehrleuten aufgezeichnet ist. Es belegt, daß zwei Feuerwehrmänner den 78. Stock des Südturmes erreicht hatten: Battalions-Chef Orio J. Palmer und Ronald P. Bucca – sie sollten beide unter den 343 Feuerwehrleuten sein, die den Tod fanden. Per Funk meldeten sie, daß dort oben viele Tote und Verletzte seien, die man sofort evakuieren müsse. Auch gäbe es zwei Brandherde, die man jedoch unter Kontrolle bringen könne.
Die aufgezeichneten Stimmen der beiden Feuerwehrmänner verraten keinerlei Panik oder Anzeichen, daß die Situation außer Kontrolle geraten könnte. Im Gegenteil: Sie fordern zwei Löschzüge an, um das Feuer zu bekämpfen. Zu diesem Moment sollte der Turm nur noch wenige Minuten stehen. [1]

Verpulverisiert?

Diesen Begriff hörte man immer wieder, wenn Augenzeugen nach dem Kollaps an „Ground Zero“ ihren Eindruck zu beschreiben versuchten. Auf die Frage wie groß der Trümmerberg der beiden großen Gebäude wäre, sagte ein Zeuge: Vielleicht zweieinhalb oder drei Stockwerke hoch. Diese 2 oder drei Stockwerke sich stapelnder Schutt eines Hochhauses nach einem Kollaps scheint somit ein feststehender Wert zu sein. Auch in Holland stapelte sich der Schutt nach der Zerstörung des 11 stöckigen Appartmenthauses ungefähr in dieser Höhe.

Und er wird wohl recht haben damit, denn laut der Dokumentaraufnahmen lässt sich gut erkennen, dass das höchste noch stehende Teil des Stahlskelettes ausgerechnet zur Lobby gehört. Doch der Schutthaufen reichte nicht bis zu dieser Höhe. Während das Verhältnis im Falle des holländischen Appartmenthauses realistisch scheint, fragen wir uns im Fall des WTC, ob bei einem Gebäude, das die zehnfache Anzahl Stockwerke des Gebäudes in Holland aufwies, nicht ein wenig mehr hätte übrig bleiben sollen. Ein Fünftel der Höhe der WTC-Gebäude wären eigentlich rund 80 Meter, ein Sechstel wären immer noch rund 65 Meter Höhe eines Schuttberges (natürlich auch etwas weniger, wenn sich der Schutt frei verteilen kann). Ein paar weitere Zahlen mögen das Problem der Ungläubigen erklären.

Jedes der Gebäude WTC 1 und 2 war über 400 Meter hoch und aus 40.000-50.000 t Stahl erbaut. Das bedeutet im Einzelnen, dass alleine die 47 massiven Träger des Kerns eines Gebäudes aneinandergereiht über 18 km lang gewesen wären, die Fassade bestand pro Seite aus 59 ebenso langen, aneinander geschweißten Trägern, ergibt 236 x 0,4 km, womit eine Gesamtlänge von 94,4 km (mal 2 Gebäude) im Raum steht, oder dies zumindest rein rechnerisch tut, denn in der Realität sieht man nichts dergleichen.

Hinzu käme ein Berg von Stahltrossen, welche die Decke und die Fußböden verstärkten (19.000 Stück), 22.000 Türen aus rostfreiem Stahl, 200 große Aufzugkabinen, mit dazugehörigen kräftigen Motoren und den massiven Gegengewichten der Aufzüge. Einen beachtlichen Haufen ergäben schon die drei Treppenhäusern pro Gebäude mit ihren jeweils ein Vielfaches von 400 m langen Treppengeländern aus Metall.

Nehmen wir ruhig noch die 245 Hektar Betonfläche hinzu, obgleich wir ja wissen, dass der pulverisiert wurde, nur der Vollständigkeit halber sozusagen. Man würde es kaum glauben, aber die Büros besaßen auch Heizungen, die sich in jedem Büro hinter der Verkleidung unter dem Fenster befanden, ebenfalls aus Metall bestehen und insgesamt eine stattliche Menge recht stabiles Blech ergaben. 800 Feuerlöscher fallen da kaum noch auf, dafür aber 44 große Generatoren, die sich vermutlich vornehmlich im Kellergeschoss befanden … richtig, das war ja der Teil, in dem die „pools of molten steel“ herumschwappten, weswegen natürlich nichts von diesen Generatoren übrig blieb, was der Erwähnung wert wäre.

Es gab außerdem noch 32 Rolltreppen, tausende Toiletten, in beiden Türmen wurden insgesamt 6 Hektar Marmor verbaut (man gönnt sich ja sonst nichts), von den 43.600 Fenstern wollen wir mal nicht sprechen, aber vielleicht von den 43.600 Fensterrahmen. 20.000 hölzerne und stählerne Türen nehmen übereinandergestapelt natürlich nur eine bescheidene Menge an Platz ein, dazu gab es aber noch eine Menge Platten, aus welchen die Zwischendecke gebildet wurde (3.000.000), die wiederum von entsprechenden Halterungen getragen wurden, die alleine ca. 3.000 km lang gewesen wären.

Vergessen wir die 80.000 Lampen, und wenden uns lieber gleich den 32.000 km an Kabeln, über 300 km Lüftungsschächten, ebenso vielen Kupfer- und Plastikrohren und den ebenso langen Rohren des Sprinkler-Systems zu, bevor wir zum Abschluss noch die 45.000 Stühle und die dazu passende Anzahl an Schreibtischen erwähnen, auf denen natürlich ein Computer stehen sollte, damit meine ich natürlich auch 45.000 Monitore, Mäuse und Keyboards zusätzlich, vergessen wir nicht 45.000 Hefter, Locher usw., denn Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. Ach richtig, ein bis zwei Telefone braucht es auch noch, macht summa summarum 75.000 Stück. 50.000 Aktenschränke runden das Bild ab, und wenn wir noch die 3.000 Kopier- und Faxmaschinen hinzunehmen, sowie die 2.000 Wasserspender, 5.000 Süssigkeiten- und Getränkeautomaten, sowie 450 Kühlschränke (denken Sie an einen „richtigen Kühlschrank“, ungefähr 2×1 Meter, wie ihn Amerikaner nun mal brauchen) hinzufügen, sind wir auch schon am Ende der nicht vollständigen Liste.

Du meine Güte, es ist doch erstaunlich, was so alles in so einem Haus drin ist. Wie hoch war noch mal der Schutthaufen? Drei Stockwerke???

Ein Feuerwehrmann, mit Ruß im Gesicht, sagte fassungslos: Nichts wäre zu finden von der Büroeinrichtung, nichts, das größer wäre als eine Telefonkarte, oder so ähnlich. Lassen Sie es mich folgendermaßen ausdrücken:

Wenn etwas runterfällt, sollte es auch auf dem Boden ankommen. Was ist mit all dem Zeug passiert?

Im englischsprachigen You Tube Beitrag wird in zwei Teilen genau diese Frage gestellt, die einen angesichts der eben aufgelisteten Monsterzahlen bewegt: Where did all the rubble go?

Die ausgebrannten Autos

Wenn in einer Straße ein Haus brennt, erwartet man in der Regel nicht, dass ein paar hundert Meter weiter aus diesem Grund Autos ausbrennen. Genau dies scheint sich am Morgen des 11. September als weitere Anomalie ereignet zu haben.

Bei der Ansicht von Wracks und übriggebliebenen Stahlteilen des WTC fiel mir auf, dass beides häufig eher den Eindruck machte, oxidiert zu sein, aber ich kann mich täuschen.

Das Hufeisen und der Meteorit

Wenn Stahl heiß wird, lässt er sich biegen. Frage: Wie heiß muss es sein, damit ein 8 Tonnen schwerer Stahlträger zu einem Hufeisen verbogen wird? Ab Minute 20:00 ist diese Kuriosität zu bewundern. Ab Minute 21:35 ist der sogenannte „Meteorit“ zu sehen. Stahl und Stein sind zu einer Einheit zusammengeschmolzen. ??? Echt jetzt, wegen Kerosinfeuern?

Übrigens: Die Antenne von Turm 1 hat überlebt. Und:
Die Bank Nova Scotia hatte angeblich 200 Mio an Gold im Keller, das wurde wohl gefunden. Gold schmilzt nicht?

Das Flugzeug im Hintergrund

Ein weißes Flugzeug wurde sowohl nach den „Einschlags“-Explosionen in New York als auch am Pentagon gesehen. Ohne jetzt spekulieren zu wollen, warum im geschützten Luftraum um das Pentagon jetzt plötzlich noch ein Flugzeug auftauchen kann, wäre es dennoch interessant, ob die Leute in den Flugzeugen vielleicht etwas gesehen haben, was der Aufklärung des Geschehens dienlich sein könnte.

WTC 6 Die Explosion und der hohle Kern des Gebäudes

On Plane Sight Part 4 (englisch) zeigt die einzige mir bekannte Aufnahme dieser 50 – 60 Stockwerke hochreichenden Staubwolke – vor dem Einsturz von WTC1 und WTC2. Was übrig bleibt, ist ein bizarres Loch, das wie abgeschnitten aussieht. Von übereinandergestapelten Stockwerken – keine Spur.

Im nächsten Video kann man das fehlende Gebäude sehen. In Minute 1:21 aus dem Interview mit William Rodriguez ist ein Bild von WTC 6 zu sehen.

Im nächsten Video ist anfangs der „hohle“ Kern von WTC 6 in verschiedenen Perspektiven zu betrachten, danach folgen noch einige Betrachtungen und Bilder zu den anderen Schauplätzen der 9/11 Story.

Nach dem 11. September 2001

Die verschleppte Untersuchung von 9/11

Aussagen von Mitgliedern der 9/11 Untersuchungskommission liegen vor, nach denen die Untersuchung von der Regierung behindert wurde. Teilzeitkräfte führten die Untersuchung durch, welche überhaupt erst auf Drängen von einigen Witwen widerwillig beschlossen wurde. Teilzeitkräfte mussten es deshalb sein, weil nicht genügend Geld für eine Untersuchung da war, wie es einem solchen historisch bedeutsamen Ereignis angemessen gewesen wäre. Dies geschah irgendwann Mitte/Ende 2002, als bereits jegliches Material vom „Ground Zero“ abtransportiert worden war, vieles davon nach Asien. Weiter weg ging’s wohl nicht und rechtswidrig war es obendrein.

Nun saßen in der Untersuchungskommission ungefähr dieselben Leute, welche anlässlich Bill Clinton’s erotischer Verfehlung, wenn’s denn so war, 40 Millionen Dollar für die Untersuchung von Levinsky’s erotischen Erzählungen bewilligten, welche nun, nach 9/11, nur widerwillig gerade mal 600.000 Dollar locker machten. Es war ja nicht gerade so, als hätte sich gerade das wichtigste Ereignis in der Geschichte der USA ereignet, und als wollte man unbedingt genau wissen, wie das alles so vor sich ging, und wie man so etwas in Zukunft vermeiden könnte, oder wer nun wirklich die Verantwortung für das Desaster tragen sollte, falls die Story mit dem Osama Bin Laden nicht funktionien sollte …

Das Loch im Pentagon

Das Pentagon besitzt wahrscheinlich mehr Überwachungskameras als jedes andere Gebäude der Welt. Als 5 Jahre nach den Attentaten eine der Aufnahmen einer Überwachungskamera veröffentlicht wurden, fragten sich einige Leute, warum es so lange gedauert hatte, diese eine Video-Sequenz zu veröffentlichen. Die Überraschung war groß, als auf der Aufnahme eben kein Flugzeug zu sehen war. Das einzige, dessen man sich nach der Betrachtung des Videos einigermaßen sicher sein konnte, war, dass etwas knapp über dem Boden in das Pentagon gerast war. Man konnte dies allerdings einzig aus einer horizontalen Rauchfahne schließen, welche in Richtung Pentagon zielte.

Apropos, Sie wissen sicher schon, dass es auf der ganzen Welt keinen einzigen ernsthaften Piloten gibt, der sich zutraut, gemäß dem offiziellen Szenario und den angeblichen Geschwindigkeiten des Flugzeugs, mehrere Kilometer über Bodenwellen und abschüssiges Gelände zu fliegen und dabei am Schluss nur noch 6 Meter über dem Boden ein Gebäude nahe dem Fundament zu treffen? Warum hat der angebliche Hijacker, der noch nicht einmal eine Cessna landen konnte, überhaupt einen großen Bogen um das Pentagon herum geschlagen, anstatt das Nächstliegende zu tun und einfach geradeaus, mitten in das Gebäude hinein zu fliegen?

Im inoffiziellen Video (engl.) unten zu sehen ist eine Cruise Missile (!) oder etwas Ähnliches, welche das Pentagon trifft. Natürlich kann ich mich nicht für die Echtheit des Videos verbürgen, doch stimmt dieses Szenario mit dem dokumentierten Schaden am Pentagon überein. Weiterhin zu sehen im Video ist das kreisrunde Loch, welches sich durch drei Gebäuderinge des Pentagons hindurchzieht. Dieses Loch misst so um die 5 Meter.

Die Liste der Terroristen

Die Liste der 19 Terroristen ist ein FBI-Hoax. Etliche der vermeintlichen Selbstmordattentäter sind noch am Leben, berichten selbst Mainstream Medien. Die Liste wurde nie korrigiert.

In der sehenswerten nun auch in deutsch vorliegenden Dokumentation „Loose Change“ sind zahllose Details zusammengetragen worden. Gegen Ende des Films wird mit Hinweis auf NBC auch berichtet, dass etliche der Verdächtigen sich nach dem 11. September zu Wort meldeten und jede Schuld abstritten. Ob Mohammed Atta sich ebenfalls für unschuldig hielt, als er seinen Vater am 12. September 2001 anrief, ist unbekannt.

BBC berichet – 20 Minuten zu früh

Eines der (vielen) größten Mirakel an diesem Tag ist die Nachricht vom Kollaps des WTC 7. Allerdings ca. 20 Minuten zu früh! Obgleich dieser Umstand natürlich für einige Theorien sorgte, von welchen die gröbsten Auswüchse die Beteiligung der BBC-Sprecherin an der vermuteten Verschwörung sind, ist ausgerechnet diese „Vorahnung“ des Senders recht einfach erklärbar. Wie der Chef von BBC 2008 verlautbarte, stammte diese Nachricht auf dem Teleprompter von der Nachrichtenagentur Reuters! Na bitte.

Nur, wie hatte Reuters im Voraus vom Kollaps des Gebäudes erfahren können und wer gab die Nachricht eigentlich in den Teleprompter-Kanal bei Reuters ein? Das wäre natürlich schön zu wissen, aber so wie es aussieht, verliert sich die Spur genau hier. Denn von Reuters hat sich noch niemand freiwillig gemeldet und sich zur Prognose des Kollapses von WTC 7 bekannt.

Was man allerdings an mehreren Stellen hören kann, ist

a) das WTC 7 wurde bereits um 9.00 (!) morgens evakuiert
b) bereits ab etwa 13.00 machten vermehrt Gerüchte die Runde, dass das Gebäude zusammenstürzen würde, oder dass es gesprengt werden würde. In einer Recherche heißt es wörtlich:

Feuerwehrmänner und Rettungskräfte wussten schon ab ca. 13 Uhr, dass Gebäude 7 zusammenstürzen oder gesprengt würde.

Wenn dieses „Gerücht“, das sich um 17.20 Uhr Ortszeit als prophetisch erwies, an die Ohren eines Reporters gedrungen wäre, der an Reuters berichtete, wäre immerhin halbwegs plausibel, wieso die Nachricht auf den Tisch der Sprecherin gelangen konnte, zeugt aber nicht gerade von der Zuverlässigkeit von Nachrichtendiensten, wenn Gerüchte als Tatsache in die Welt gesetzt werden. Oder steckt doch eine Art Skript dahinter, bei dem etwas schief ging?

Wieso haben eigentlich die anderen Nachrichtensender nicht ebenfalls schon vor 17:20 Uhr vom Einsturz des Gebäudes WTC 7 berichtet? Und wer genau hat dieses sich als zutreffend erweisende Gerücht in die Welt gesetzt? Gemäß unseren Ermittlungen wäre dies ein Mensch, der wusste, dass das Gebäude WTC 7 gesprengt werden sollte. Hat dieser Mensch vielleicht auch noch auf den Knopf gedrückt? Warum wurde WTC 7 erst 8 Stunden nach den „Flugzeugeinschlägen“ gesprengt? Ist was schief gegangen, das erst wieder repariert werden musste? Das passiert den besten Planern immer mal wieder, heißt es.

Das Versagen der Luftwaffe

Das Versagen der amerikanischen Luftwaffe wurde an anderer Stelle bereits beschrieben. Tatsache ist, so etwas gab es noch nie, alle Verantwortlichen für das Desaster wurden außerdem auch gelobt und befördert. Ich muss schon sagen, das sind mit Verlaub recht seltsame Maßstäbe, welche da für einen Beförderungsgrund hergenommen werden.

Die Flughäfen – Los Angeles

Einige Nachrichtendienste schickten Reporter an den Flughafen Los Angeles, in der Hoffnung Sensationsbilder von trauernden Angehörigen aufnehmen zu können, die darauf hofften, dass ihre Liebsten den Flug in Boston verpasst hatten. Keine Trauernden an den Flughäfen -anstattdessen wurde der Flughafen von Los Angeles bald darauf evakuiert.

Flughafen Cleveland

Da immer mehr Leute bezweifeln, dass am 11. September 2001 ein Flugzeug in das Pentagon geflogen ist, und dies zu Recht, stellt sich nun natürlich die Frage, was mit mindestens diesem einen Flugzeug passiert ist, welches ja nach offizieller Lesart entführt worden sein soll.

Ist man sich auch noch bewusst, dass in New York gar keine Flugzeuge benötigt wurden, weil die Gebäude garantiert nicht durch Flugzeuge pulverisiert wurden, dann könnte man sich auch wundern, ob überhaupt ein Flugzeug auch nur in der Nähe eines der Orte der offiziellen Geschichte gewesen ist, weswegen diese Flugzeuge mitsamt Passagieren natürlich irgendwo abgeblieben sein müssen.

Hierzu gibt es mehrere interessante Beobachtungen. Zum Einen waren alle Flüge unterbesetzt, d.h., auf jedem der Flüge waren nur 20-25% der Sitzplätze belegt. Die amerikanischen Airlines haben aber eigentlich die Gepflogenheit, nicht mit halb leeren Flugzeugen im Inland herum zu fliegen. Wenn sie das häufiger machen würden, wären sie bald ein Fall für den Konkursrichter. Auffällig ist: Die Passagiere aller vier entführten Flugzeuge der offiziellen Geschichte hätten in ein einziges Flugzeug gepasst.
Als möglicher Ort, eine Umladeaktion zu bewerkstelligen, bot sich der Flughafen in Cleveland an. Drei der Flüge kamen in unmittelbarer Nähe des Airports vorbei, der vierte Flieger hätte es auch zu einem Rendevouz innerhalb des Zeitfensters schaffen können.

Was hat diese Theorie für einen Hintergrund? Erinnern wir uns: Die Transponder der Flugzeuge wurden abgestellt und die Flugzeuge waren danach angeblich unauffindbar.

Der Flughafen in Cleveland wurde am Morgen des 11. September geschlossen. Weiterhin gibt es Berichte von einem abgesperrten, entlegenen Teil des Flughafens. Ein Offizieller Cleveland äußerte kurz nach den Anschlägen immerhin, er sei der Meinung gewesen, der Flughafen würde gesperrt werden, weil Flug UA 175 (einer der entführten Flieger) notlanden müsste. Zeitschriften.com meint dazu:

Um das Risiko an unbeteiligten Zeugen möglichst klein zu halten, ließ man den Hopkins International Airport evakuieren – angeblich, weil eine Boeing 767 der Delta Airlines aufgrund eines befürchteten Sabotageaktes habe notlanden müssen. In Wahrheit diente diese Inszenierung nur dazu, um die wahren Vorgänge zu verschleiern.

Bauvorschriften post 2001? Alles beim Alten

Das eigentlich Verwunderliche an der internationalen Reaktion auf den Zusammenbruch mehrerer äußerst massiver Stahlkonstruktionen an einem Tag ist das völlige Ausbleiben einer Überprüfung der eigenen Bauvorschriften. Soweit mir bekannt ist, hat nicht ein einziges Land als Konsequenz aus dem Kollaps der Hochhäuser an 9/11 auch nur in Erwägung gezogen, irgendetwas beim Bau von Hochhäusern zu verändern.

Ganz im Vertrauen, unter uns also, plane ich demnächst eine Abrissagentur zu eröffnen, sie soll heißen:

Fire Demolition, Inc. Unser Motto: Wir PULVERISIEREN – Alles.

Matrix Imperialis

Anmerkung: Es nützt überhaupt nichts angesichts der offenkundigen, dennoch unfassbaren, nicht von islamischen Terroristen verübten Massenmordes vom 11. September 2001, in eine Art Schockstarre zu verfallen oder wütend, aber plan- und hilflos gegen die NWO, die Neue Weltordnung, anzuschreien, obgleich diese Reaktion natürlich der normalen Verarbeitung von Traumata entspricht.

Das Gegenteil ist der Fall. Je schneller wir uns auf diese Neue Weltordnung einstellen, desto eher können wir, die Menschen in aller Welt, auf ein friedliches Zeitalter zuschreiten, indem wir die imperiale Matrix erkennen und uns sodann unseren eigenen, viel wichtigeren Belangen zuwenden, z.B. der friedlichen Koexistenz mit unseren Nachbarn.

Wenn Vertreter dieser spätestens 2001 etablierten neuen Ordnung davon reden, dass sie diese Ordnung erst noch zu errichten wünschen, dann ist dies natürlich gelogen. Die neue Ordnung ist schon lange da. Es gibt auch einen Begriff für das Dilemma freiheits- und wahrheitsliebender Menschen überall auf der Welt. Es ist die Matrix Imperialis – was das ist, versuche ich in einem weiteren Artikel herauszufinden.

Ich frage mich nur, was in zukünftigen Geschichtsbüchern über den Massenmord am 11. September 2001 stehen wird. Wird es die Geschichte von Osama bin Laden, den 19 Hijackern und einer völlig unschuldigen und überraschten Regierung sein, oder wird es eine andere Geschichte sein? Wenn man bedenkt, dass ein guter Prozentsatz der amerikanischen Soldaten im Irak-Krieg glaubte, dass sie wegen dem 11. September im Irak seien (dass also Saddam Hussein für die Anschläge verantwortlich war), wird schnell klar, dass den anhaltenden Bemühungen um eine objektive Untersuchung der Ereignisse eine große Bedeutung zukommt.

Natürlich gibt es noch weit mehr Ungereimtheiten an diesem schicksalhaften Tag zu berichten, z.B. die „Flugzeugnase“, welche auf der dem Einschlagsort gegenüberliegenden Seite wieder aus dem Gebäude hervorschießt, dann aber doch im Feuerball verglüht (auf jeden Fall fällt sie dann nirgendwo mehr hin), aber mehr konnte ich im Moment nicht verkraften. Die Fülle der Wunder und Absonderlichkeiten in dieser 9/11 Geschichte hat mich ermattet.

Anklänge von Ironie sind beabsichtigt, jegliche Ähnlichkeiten mit 1984 und der „Schönen Neuen Welt“ hingegen rein zufällig. Ehrenwort!