911 – Fakt und Fakes

Wissenswertes rund um den 9/11 Massenmord.

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Die Ungereimtheiten der offiziellen 9/11 Story sind so zahlreich, dass etliche Bücher damit gefüllt wurden und der offizielle Bericht der 9/11 Kommission nicht umsonst der 9/11 Omission-Report (9/11 Auslassungsbericht) genannt wird. Immer wieder beschäftigt mich das Thema, zum neuesten Beitrag geht’s hier lang -> 11. September 2001 – Physik „Bin dann mal weg“.

Es fällt mir dennoch schwer einen Anfang zu finden, die nachfolgend erstellte Nummerierung ist rein zufällig. Es folgen Fakten und Ungereimtheiten im Fall 9/11, die zum Nachdenken anregen können, bunt vermischt.

Neu auf n8waechter.info! FBI veröffentlicht am 30. März 2017 kommentarlos neue Bilder vom Pentagon aus den Tagen nach dem 11. September 2001, darunter auch neue Luftaufnahmen.

  1. Die Flugzeuge waren nicht für die berechneten Geschwindigkeiten ausgelegt. Eine Analyse der Radardaten von 9/11 zeigt, dass United Airlines Flug 175 mit einer Geschwindigkeit von 510 Knoten ins World Trade Center flog. Diese Geschwindigkeit entspricht 944 km/h oder 586 mph. UA175 war eine Boeing 767-200. Dieser Flugzeugtyp hat eine maximale Fluggeschwindigkeit von 360 Knoten in Bodenhöhe. Linienflugzeuge sind nicht dafür ausgelegt, mit hoher Geschwindigkeit in Bodenhöhe zu fliegen. Der Luftdruck in Bodenhöhe ist deutlich höher als auf Reiseflughöhe und der Luftwiderstand könnte bei hohen Geschwindigkeiten in Bodenhöhe das Flugzeug zerstören.
  2. Ein drittes Hochhaus (WTC 7) brach diesem Tag in Freifallgeschwindigkeit zusammen. Vielen Menschen ist bis zum heutigen Tag nicht bekannt, dass um ca. 17.20 Uhr Ortszeit ein drittes Hochhaus in sich zusammenbrach. Es zeigte dabei dieselben Ermüdungserscheinungen wie WTC1 und WTC2, ohne zuvor von einem Flugzeug getroffen worden zu sein.
  3. Kann man aufgrund eines Flugsimulatortrainings eine Boeing 757/767 fliegen? Alle vier Flugzeuge sollen von arabischen Terroristen nicht nur entführt, sondern von diesen auch höchstpersönlich geflogen worden sein (ein Umstand, der an sich schon eines der größten Fragezeichen dieser Story darstellt).

    Seit 2001 sollte jedenfalls ein für alle Mal geklärt sein, welche Berechtigung die ständigen Streiks der Lufthansapiloten haben – nämlich keine. Schließlich kann jeder dahergelaufene Cessna-Pilot nach einem gemütlichen Flugsimulator-Training eine große Passagiermaschine, wie z.B. so eine Boeing 767, fliegen.

    Einer der solcherart ausgebildeten Hobby-Piloten schaffte mit einer 270 oder doch 330 Grad Kehre bei einer Geschwindigkeit von über 800 km/h über dem Pentagon sogar ein Manöver, das sich nicht einmal gestandene Piloten mit mehreren tausend Flugstunden Erfahrung zutrauen. Selbst der ehemalige Fluglehrer des Terrorpiloten zeigte sich überrascht, da sein Schüler während der Ausbildung nicht einmal imstande war, eine Cessna selbstständig zu landen.

    Es geht noch weiter mit den unglaublichen Flugmanövern des bis dahin völlig unfähigen Terror-Superpiloten Hani Hanjour, der es schaffte in den am besten bewachten Luftraum der Welt einzudringen, um einen Anschlag auf das bestbewachte Gebäude der Welt durchzuführen. An einem Tag, an dem ab 9.05 Uhr höchste Alarmstufe herrschte. Den letzten Kilometer soll er die Maschine 6 Meter über den Boden geflogen haben, wobei das zum Ende hin unebene Terrain ihm keine Schwierigkeiten bereitete. Der Einschlag hinterließ im frisch renovierten Flügel des Pentagon ein Loch von 5 m Durchmesser in Bodenhöhe. Der Rasen davor blieb unversehrt, von Trümmern des mächtigen Flugzeugs – nichts zu sehen.

  4. Das Zeugnis von John Lear. In einer diesbezüglichen eidestattlichen Aussage bezeugt John Lear, ehemaliger CIA-Pilot und Sohn des Learjet-Erfinders mit 19.000 Flugstunden, der während 40 Jahren über 100 verschiedene Flugzeugtypen flog und mehr Auszeichnungen der FAA (Federal Aviation Administration) erhielt als jeder andere, unter anderem das Folgende.
    Es braucht einen hochqualifizierten Piloten, um die Anzeige des ›EFIS‹ (Electronic Flight Instrument System) zu interpretieren, womit keiner der Entführerpiloten vertraut gewesen oder trainiert worden wäre, und um deren Kontrollanzeigen (controls) zu verwenden, darunter Querruder (ailerons), Seitenruder (rudder), Höhenruder (elevators), Störklappen (spoilers) und Drosseln (throttles), um einen Sinkflug auszuführen, zu kontrollieren und beizubehalten.“                                      cockpitEin Cessna-Cockpit sieht irgendwie anders aus, siehe unten.

5. Flugzeugeinschlag im Pentagon – Wo sind die Wrackteile ? Wieder verschwand am 11. September 2001 ein Flugzeug in einem Gebäude, das angeblich über bomenfeste Aussenfassaden verfügt. Im Video unten hat CNN wieder geschickterweise ein gutes Drittel des Bildschirms mit ihren Breaking News verdeckt. Doch auch der Reporter vor Ort sagt einigermaßen verlegen, dass er keine größeren Teile eines Flugzeugs entdecken kann.

Im folgenden Video sieht man das Nichts etwas besser …

Ist es also vielleicht pulverisiert? Dagegen spricht das Loch in der Fassade, dieses Mal kein Roadrunner Loch …

Wo ist das Flugzeug vom Pentagon geblieben?
Kein Flügel, kein Radkasten, kein Triebwerk, keine Koffer, nichts ist auf dem Rasen zu sehen, was einem Flugzeugteil ähnelt …? Im Video (englisch) sind Aufnahmen des Pentagon zu sehen, bevor das Dach einstürzte.

in-plane-sight-2

  • Das Loch in der Mauer ist viel zu klein für ein Flugzeug
  • Die Menge des geladenen Treibstoffs im Flugzeug hätte für ein wesentlich heftigeres und länger anhaltendes Feuer sorgen müssen.
  • An der Einsturzstelle ist dennoch unversehrtes Buch zu erkennen!

6. Einige Firmennamen tauchen sowohl bei der Renovierung verschiedener von den Anschlägen betroffenen Gebäuden auf als auch beim Abtransport der Trümmer. Genau der Gebäudeteil, in den der Super-Terror Pilot Hani Hanjour so kunstvoll hineingesteuert war, war kurz zuvor renoviert worden. Eben dieses Gebäudeteil war von der Firma Amec renoviert worden, die Arbeiten am Tag vor dem Anschlag beendet. Dieselbe Firma hat auch Teile von WTC 7 renoviert, das 42. stöckige Bauwerk, das „unerklärlicherweise“ zusammenbrach und war auch eine der Firmen, die mit dem Abtransport der Trümmer beauftragt wurde.

7. Der Zusammenhang zwischen Pentagon und WTC7. Am 10 September 2001 verkündete der Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, dass 2,3 Billionen Dollar im Verteidigungshaushalt fehlen würden. Man könnte keine Rechenschaft darüber ablegen, wo das Geld geblieben sei.

Eine Sensation, immerhin entsprach das einem erheblichen Teil des Verteidigungshaushaltes der vergangenen Jahre. Im Pentagon untersuchte eine Abteilung der Navy diesen ungeheuerlichen Vorgang exakt im vom „Einschlag“ betroffenen Gebäudeflügel. Im WTC7 hingegen war anscheinend der Backupserver jener Abteilung des Pentagons untergebracht!

8. Wie stabil ist eigentlich so ein Passagierflugzeug? Kann es ein Roadrunnerloch in eine Fassade aus Stahlträgern hineinstanzen? Der Einschlag des zweiten Flugzeugs im WTC hat ein Loch in der Fassade hinterlassen, das die Form des Flugzeugs abbildet, ungefähr nach Art des legendären Roadrunners, wenn er Wände oder Felsen durchschlug. Vergleichen Sie einmal, was passiert, wenn ein Flügel eines Flugzeugs mit einem Telegrafenmasten in Berührung kommt.

9.     Mit 800 km/h gegen eine Betonwand sieht eigentlich so aus …

10. Warum sind die 3 Gebäude senkrecht in sich zusammengefallen und nicht zur Seite hin umgefallen?
Wenn ein Gegenstand fällt, nimmt er den Weg des geringsten Widerstandes. Was ist am 11. September 2001 mit dem Widerstand der (insgesamt) 40.000 Tonnen Stahlträger geworden, die immerhin dafür gebaut worden waren, eine Gesamtlast von ca. 500.000 Tonnen zu tragen? Hätte der obere Gebäudeteil also nicht zur Seite hin fallen müssen?

11.WTC 1,2 und 7 kollabierten in nahezu Freifallgeschwindigkeit. Wieder bleibt die Frage ungeklärt, wie das (ohne die Zuhilfenahme von Sprengstoff an strategisch platzierten Orten) passieren kann. Selbst die Kindergartentheorie der Untersuchungskommission auch als Pfannkuchentheorie bekannt, klärt uns nicht darüber auf.

12. Angenommen, es wäre doch möglich – der obere Gebäudeteil fällt plötzlich auf den Rest des Gebäudes und plättet ihn senkrecht nach unten hin. Hätten wir dann nicht einen riesigen Berg von aufeinandergestapelten Stahlträgern sehen müssen. 2 x 40.000 Tonnen Stahlgerüst ist eine ganze Menge Zeug. Alleine nur die 47 Stahlträger von einem Gebäudekerns hätten aneinandergereiht eine Länge von mehr als 18 km ergeben!  Anstattdessen löste sich das Gebäude in Staub auf.

13. Warum gab es noch Monate nach den Anschlägen, sogenannte Hotspots? Schon während die Türme noch brannten, ist auf einigen Aufnahmen kurz vor dem Kollaps zu sehen, wie anscheinend flüssiges Metall (lt. Steven Jones eindeutig Eisen) an der Fassade hinabfloss. Die Aufräumarbeiten wurden in der Folge immer wieder behindert durch glühendes Eisen behindert. Nicht etwa tage- oder wochenlang, sondern noch Monate später!

5 Tage nach den Anschlägen herrschten an „Ground Zero“ laut Messungen der NASA Temperaturen, die höher als der Schmelzpunkt von Aluminium (ca. 660 Grad Celsius) waren.  Einer der Designer des World Trade Centers bemerkte, dass 3 Wochen später immer noch Feuer brannten und im Untergrund flüssiges Metall vorhanden war. Und das trotz fortgesetzter Bemühungen die Umgebung zu kühlen. Im Video oben raucht es nach 8 Wochen noch immer! Es scheint als wäre am 11. September eine Reaktion in Gang gesetzt worden, die einmal mehr nicht mit Kerosinfeuern erklärbar ist. Professor Steven Jones hat Rückstände von Thermit gefunden und findet darin die Erklärung für den Kollaps und die hohen Temperaturen. Als er mit seinen Beweisen und Funden an die Öffentlichkeit geht, verliert er seinen Job!

14. Treffer!  – wie genau gelang den Terrorpiloten am WTC das Kunststück, die Gebäude ziemlich genau in der Mitte der Fassade zu treffen? Betrachtet einmal folgende Faktoren:

  • Die Terrorpiloten waren laut offizieller Legende nicht als Piloten großer Passagiermaschinen ausgebildet.
  • Die Flugzeuge sollen im Anflug mit einer Geschwindigkeit von 510 Knoten geflogen sein, was um einiges über der für die geringe Höhe empfohlenen, aber auch der Maximalgeschwindigkeit, liegt. Es geht um zweierlei Geschwindigkeiten, die berücksichtigt werden müssen, aber auch um die Atmosphäredichte, in der geflogen werden soll.
  • Flugzeuge können in Bodennähe nicht mit der theoretischen Höchstgeschwindigkeit fliegen, da in Bodennähe der Luftdruck überproportional zunimmt, und a) die Triebwerke nicht ausreichen, um den Schub zu leisten und b) das Flugzeug instabil wird aufgrund der überhöhten Materialbelastung. Jedes unfachgerechte Manöver eines Flugzeugs in niedrigen Luftschichten mit überhöhter Geschwindigkeit gerät zu einem Zerreisstest.
  • Erfahrenen Piloten gelang das Manöver am Flugsimulator nicht. Erst nach mehreren Anläufen und mit stark reduzierter Geschwindigkeit gelang den ausgebildeten und erfahrenen Piloten ein vergleichbares Manöver.
  • Wie fragil so ein Flugzeug sein kann, wenn es unsachgemäß gehandhabt wirde, ist im Video unten höchst eindrucksvoll erkennbar.

Die Konsequenz: Große Flugzeuge wollen in Bodennähe gemächlich geflogen werden, das gebietet schon der hohe Luftdruck. Selbst erfahrene  Piloten auf den entsprechenden Flugzeugtypen haben am Flugsimulator Schwierigkeiten, ein solches Manöver in der vorgegebenen Geschwindigkeit zu fliegen.

Die Türme des World Trade Center waren kaum breiter als eine Landebahn eines Flugplatzes. Piloten von Linienflügen reduzieren das Tempo beim Landevorgang auch deswegen, weil sie keineswegs riskieren wollen, etwa die Landebahn zu verfehlen, oder im letzten Moment noch scharfe Korrekturen vornehmen zu müssen.

Unsere Hijacker im zweiten Flugzeug korrigierten die Flugbahn kurz vor dem Einschlag noch einmal drastisch und das bei einer Geschwindigkeit weit höher als in Bodennähe überhaupt noch für realistisch gehalten werden kann, mit einem sich keineswegs stabil fliegenden Flugzeug, und es gelang ihnen so noch im letzten Moment das Gebäude ziemlich genau zu treffen. Noch genauer traf das erste Flugzeug. Wirklich eine Meisterleistung! Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Tatherganges sinkt wieder mal auf Null.

Siehe dazu auch die „Pilots for Truth“ mit deutschen Untertiteln.

15. Das Budget der 9/11 Kommission belief sich auf 15 Millionen $. Die Untersuchung des Lewinski Skandals von Bill Clinton ließ sich der Kongress mehr als drei Mal so viel kosten! Mehrere Miglieder der Untersuchungskommission legen die Arbeit nieder und sprechen von Behinderung.

16. Im nächsten Beitrag sind noch mehr Anomalien zusammengefasst:

17. Noch während die Türme stehen, ist auf einer einzigen Videoaufnahme zu erkennen, wie neben den Türmen eine riesige Staub- oder Explosionswolke aufsteigt.

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Was verursachte die riesige Rauchwolke, wenn die Gebäude doch offensichtlich noch stehen?

On Plane Sight Part 4 (englisch) zeigt die einzige mir bekannte Aufnahme dieser 50 – 60 Stockwerke hochreichenden Staubwolke – vor dem Einsturz von WTC1 und WTC2.

18.  Die Pulverisierung – es existieren mindestens zwei verschiedene Videosequenzen, auf denen zu erkennen ist, wie ein Teil der Außenfassade sich buchstäblich in Luft bzw. in Staub auflöst. Was immer dieses Phänomen verursacht hat, es hat nichts mit herkömmlichen Sprengungen oder Feuer zu tun. Aus meiner eigenen Tasche biete ich € 500 Belohnung, für den ersten, der eine plausible Erklärung dafür beibringt, wie ein Stahlträger sich in Luft auflösen kann, ohne die Mini-Nuke oder Nano-Thermit-Theorie zu bemühen. Hey, es ist nicht viel, aber leicht verdientes Geld, oder nicht?

In diesem Video wird die Theorie vertreten, dass Mini-Nukes für die Zerstörung der Türme verantwortlich sind. Ab Minute 56 ist der sich auflösende Stahlträger zu sehen. Eine Erklärung gibt es, wenn man nicht an Mini-Nukes oder an den Einsatz einer anderen fortgeschrittenen Technik glauben will, nur in Form einer Verneinung – mit Sicherheit hat das Phänomen nichts mit simplen Flugzeugkerosinfeuern zu tun.

19. Der Hund, der nicht bellte …ist eigentlich nicht nur ein Hund, sondern eine ganze Meute. An erster Stelle sind natürlich die Sprengstoffhunde zu nennen, die ausgerechnet in den 3 Wochen vor dem Massenmord nicht im Einsatz waren. In diesem Zusammenhang fällt auch auf, dass die Kameras auf den Dächern des WTC just am Tag X nicht in Betrieb waren. Dass von den Videofilmen der unzähligen Kameras, welche das Pentagon bewachen, zunächst nur ein einziger veröffentlicht wurde, auf dem außer einem Schemen und einem Feuerball eigentlich nichs zu erkennen ist, und welcher zudem auch noch den falschen Zeitstempel trägt, ist wohl nur verständlich, wenn es etwas zu verbergen gilt, z.B. ein nicht vorhandenes Verkehrsflugzeug. Erst viele Jahre später wurde eine Sequenz des in einiger Entfernung liegenden Plaza Hotels veröffentlicht. Zu sehen ist wieder mal – kein Flugzeug.

Vorbereitung und Planung waren möglich

Ein weiterer Hund, der nicht bellte war die Security-Organisation der WTC-Gebäude. Ab dem 2. und 3. September fuhren nachts zwischen 2 und 3 Uhr Lastwagen in den Untergrundbereich, welche die Gebäude vor 5 Uhr und dem Beginn einer neuen Schicht wieder verließen, sagt Susan Lindauer, eine ehemalige CIA-Angestellte. Lindauer sagt auch klipp und klar, dass bekannt war, dass ein Anschlag auf das WTC mit dem möglichen Einsatz von Mini-Nukes stattfinden würde, der viele Menschenleben fordern würde und dass die Flugzeugentführungen nur der Vorwand dafür waren, die Gebäude abzureissen.

Im Video oben (englisch) ist ab 10:57 wieder der sich in Luft auflösende Stahlträger zu sehen.

Die Security-Firma des WTC hieß seit den frühen 1990er Jahren „Securacom/Stratasec“. Diese Firma war zufällig auch verantwortlich für die Sicherheit des Washington Dulles International Airport, einer der Flughäfen der „entführten“ Flugzeuge. Marvin Bush, der Bruder des Präsidenten Bush war einer der Direktoren dieser Gesellschaft, jedenfalls bis sehr kurz vor den Anschlägen.

Das Sicherheitssystem wurde ausgehebelt

Von 1996 – 2000 baute die Firma für $ 8,3 Mio ein neues elektronisches Sicherheitssystem im WTC ein. Ein Cousin der Bush-Brüder Wirt D. Walker III. war bis 2002 CEO von Securacom. In den Wochen vor den Anschlägen wurde einmal während eines ganzen Wochenendes der Strom abgestellt, was für die IT-Abteilung im 97. Stockwerk, in der Scott Forbes arbeitete, zu erheblichem Mehraufwand führte. Scott bezeugte auch bei mehreren Gelegenheiten, unerklärliche heftige Schläge im Gebäude gehört zu haben, zu Zeiten, in denen das Gebäude eigentlich leer sein sollte. Dasselbe bezeugt auch William Rodriguez, der Hausverwalter.

Während des stromlosen Wochenendes vor dem 11. September war keinerlei Security gewährleistet, nicht einmal die Hunde waren im Einsatz, wie bereits erwähnt. Scott Forbes gab seine Beobachtungen auch an die 9/11 Kommission weiter, wurde aber nicht im Bericht berücksichtigt. Die Tätigkeiten begannen sechs Wochen vor dem 11. September, zur selben Zeit als Larry Silverstein den Vertrag unterschrieb, mit dem er die Gebäude für 99 Jahre leaste.

Belobigungen für Versagen

Der größte Hund von allen, die US-Luftwaffe und das US-Verteidigungsministerium versagte so kläglich, dass ohne Wissen um die Verbandelung von Regierung, Wirtschaft und Militär, dem sogenannten Military Industrial Complex, völlig unverständlich bliebe, warum nicht jeder einzelne der Verantwortlichen, vom Präsidenten abwärts bis zum Luftwaffengeneral unter Anklage gestellt wurde, sondern dass diese in den allermeisten Fällen für ihre nicht geleisteten Dienste sogar befördert wurden.

Soll man die unabhängigen Leitmedien noch erwähnen, die nicht und in keinster Weise die vorhandenen Fakten analysierten und so ihrer viel gepriesenen Rolle als vierte Gewalt im Staat gerecht geworden wären, sondern welche die USA stattdessen aufgrund einer weiteren Lüge, den Weapons of Mass Destruction, in einen neuen Krieg führten?

Fazit: Natürlich gibt es verschiedene Theorien darüber, wie die Anschläge genau geplant und ausgeführt wurden. Doch abseits aller Verschiedenheiten ist es wichtig, die Gemeinsamkeiten festzustellen, welche da sind:

  1. Die Gebäude des WTC sind nicht aufgrund von Flugzeugeinschlägen und Kerosinfeuer in sich zusammengestürzt, sondern dem Kollaps wurde tatkräftig nachgeholfen.
  2. Beim angeblichen Flugzeug, das in das Pentagon flog, handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine Missile oder Drohne.
  3. Folglich wurden gar keine Flugzeugentführungen benötigt, sondern sie dienten nur als zweifacher Vorwand. Einmal um die WTC-Gebäude abzureißen und einen neuen Bau-Boom in New York in Gang zu bringen, und zweitens um in den Kriegsmodus umschalten zu können und ohne großen Protest einen neuen Krieg vom Zaun zu brechen, welcher dem Militärisch-Industriellen Komplex weitere sichere Einnahmen für die nächsten Jahrzehnte garantierte.

Beifang im Netz

Eine gute Zusammenfassung vieler Widersprüche in Zusammenhang mit dem Kollaps des World Trade Centers, den Ungereimtheiten am Pentagon, „Terrorpiloten“, Bin Laden und Al-Quaida gelang der nachfolgenden ORF-Dokumentation.

Über unheilige Wunder am 11. September 2001

Im nächsten Beitrag beschäftige ich mich mit einigen anderen Seltsamkeiten, welche am 11. September stattfanden. Die Menge an „Wundern“, welche bei meinen Forschungen zu Tage traten, ist geradezu verblüffend, wenn man sie mal alle in eine Reihe stellt. Weiter…

Daniele Ganser hat, treffend wie so oft, das Thema „3 kollabierte Hochhäuser – 2 Flugzeuge“ analysiert …

Wird fortgesetzt …

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