Der 5 Punkte Plan von George Soros

Nach den Wahlen in den USA herrscht große Unsicherheit darüber, was Trump den USA und dem Rest der Welt bringen wird. Doch die große Frage ist, was die Pläne des Schattenstaates sind und in welche Richtung die Puppenspieler ihe Marionetten ziehen werden.

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Nach den US-Wahlen

Nach der umstrittenen Wahl von Donald Trump zum nächsten US-Präsidenten fragen sich viele Menschen weltweit, wie es so weitergeht in und mit Amerika. Dass die etablierten Medien nicht mit Antworten dienen können, sollte angesichts der Pleite bei der Voraussage des Brexit-Votums und spätestens nach den absolut realitätsfernen Schätzungen zum Ausgang der US-Wahl eigentlich jedem klar geworden sein.

Die Medien in Deutschland und im englischsprachigen Ausland waren sich bis zum letzten Moment sicher, dass Hilary Clinton als Siegerin aus dem Wahlkampf hervorgehen würde, alles andere war offensichtlich undenkbar. Es kam anders und wieder einmal wurde dem politisch interessierten und kritischen Leser, bzw. Zuschauer klar vor Augen geführt, wie sehr die internationalen Medien gleichgeschaltet sind.

Um so erstaunlicher war dann, dass sich die amerikanischen Wähler dieses Mal anscheinend nicht von den massiven Anstrengungen der Clinton freundlichen Presse beeindrucken lassen wollten. Der Schuss ging nach hinten los und traf das Lager von Frau Clinton einschließlich dem von Frau Merkel, Herrn Steinmeier, EU-Kommission und weiteren mitten in den Vorbereitungen zum Festakt.

Pest und Cholera im Vergleich

Donald Trump

Donald Trump ist kein sehr angenehmer Mensch, auch seine direkten Nachbarn mögen ihn anscheinend nicht. Ich bin mir allerdings alles andere als sicher, ob ich Trumps Nachbarn mögen würde und sie würden mich möglicherweise auch nicht als passenden Nachbarn empfinden. Alleine mein 28 Jahre altes Auto wäre ihnen womöglich suspekt.

Jedenfalls hat er vor und während des Wahlkampfes Dinge von sich gegeben, die jeder „normale“ Macho am Stammtisch von sich gibt, nachdem er genügend alkoholische Getränke zu sich genommen hat. Trump ist also so eine Art superreicher Prolo, und somit nicht gerade das, was man sich unter einem Präsidenten der mächtigsten Nation der Welt vorstellt.

Der vormalige Präsident Bush führte nach seiner Wahl auf die Frage, was ihn denn dazu qualifiziere, das Präsidentenamt anzutreten, einmal an: Dass er (frei wiedergegeben) reich sei, dass er Präsident eines Country Clubs oder Golf-Clubs sei, und viele einflussreiche Leute kenne. Auf den Einwand des hartnäckigen Interviewers hin, dass dies, mit Verlaub, nicht gerade Qualitäten seien, die der beste Mann im Land mitbringen sollte, sagte Bush, gar nicht dumm:

„Ich muss nicht der Beste im Land sein, ich muss nur besser als der Gegenkandidat sein“. Da ist was dran.

In einer kürzlich ausgestrahlten Fernsehsendung konnte man im Zusammenhang mit dem Bau eines Golfplatzes in Schottland die geradezu widerwärtigen Geschäftspraktiken von Donald Trump bestaunen.

Das angeblich 1,5 Milliarden schwere Projekt, ein Nobelgolfplatz in der Nähe von Aberdeen, wurde von Trump inmitten eines Naturschutzgebietes aus dem Boden gestampft. Der Streit um Trump International Scotland dauerte Jahre, beendete Politikerkarrieren, entzweite die Bevölkerung und lieferte Stoff für zwei Dokumentarfilme, schreibt der Spiegel.

Während die schottische Regierung alles unternahm, um Trump den Weg zu ebnen, kämpfte der US-Milliardär öffentlich mit harten Bandagen gegen seine Nachbarn: Deren Häuser würden ihm nach eigener Aussage die Aussicht verschandeln. Trump ließ Erdwälle um die Grundstücke einiger Anwohner errichten und pflanzte hohe Bäume als Sichtschutz. Wiederholt verunglimpfte er seinen ärgsten Widersacher, den Lachsfischer Michael Forbes, im Fernsehen. „Er lebt wie ein Schwein“, entfuhr es dem von den Protesten genervten Geschäftsmann.

Diese Erdwälle um die Häuser einiger Anwohner herum waren höher als die Berliner Mauer und versperrten den Anwohnern wirklich jede Sicht auf ihre Umgebung!

Hilary Clinton

Frau Clinton hingegen, ist wirklich ein feine Dame. Sie hat politische Erfahrung, nicht nur als First Lady während Bill Clintons Amtszeit als amerikanischer Präsident, sondern auch als Aussenministerin und aufgrund verschiedener anderer Regierungsposten, die sie während ihrer langen Politikerkarriere innehatte.

Sie hat beste Beziehungen zu Wirtschaftskreisen und dem Establishment, die ich schon in meinem Artikel „Migranten retten die Deutsche Bank!“ ein wenig unter die Lupe nahm.

Die Clinton Foundation akzeptierte vor, während und nach ihrer Zeit als Secretary of State etliche Millionen Dollar von Staaten, die für Verstöße gegen die Menschenrechte und die Diskriminierung von Frauen bekannt sind, wie Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuweit, Oman und Algerien. Insbesondere Saudi Arabien gab sich äußerst großzügig und spendete zwischen 10 und 25 Millionen Dollar an Frau Clinton. [15]

Hillary Clinton hat also kein Problem damit, sich von Leuten bezahlen zu lassen, die sie bei sich zu Hause nicht einmal Autofahren lassen würden und – noch viel wichtiger – über deren Verwicklung in die Finanzierung von Terrorgruppen sie informiert ist.

Durch die Veröffentlichungen auf Wiki Leaks kam ans Licht, dass Frau Clinton über die Finanzierung von ISIS durch Saudi Arabien und Katar im Bilde war, was sie in ihrer Rolle als secretary of state nicht davon abhielt, wichtige Rüstungsdeals im zweistelligen Milliardenbereich mit diesen Staaten zu genehmigen.

Die sogenannte E-Mail Affäre von Frau Clinton ist in Wirklichkeit nur eine von vielen kleinen und großen Unregelmäßigkeiten (dazu gehört auch die Vorteilsnahme von Frau Clinton aufgrund ihrer Position in der Regierung und andere Punkte im Zusammenhang mit der Clinton Foundation), die aber zusammengenommen, in anderen Ländern schon lange zu Amtsenthebungsverfahren und Anklagen geführt hätte.

Als das FBI erstmals daran ging zu untersuchen, welche vertraulichen E-Mails Frau Clinton über ihren privaten Account verschickt hatte, verschwanden plötzlich tausende der in Frage stehenden Mails. Dass ihr privater Account,, bzw. der von ihrem Wahlkampfmanager Podesta nicht besonders gut gesichert ist, dürfte spätestens nach der Veröffentlichung weiterer tausender E-Mails über Wiki Leaks feststehen. Was soll man aber von einer Amtsperson halten, die derart sorglos mit Staatsgeheimnissen umgeht?

Frau Clinton hält hin und wieder auch Vorträge vor ausgewähltem Publikum und kassiert auf diese Art und Weise mehrere hundert Tausend Dollar pro Vortrag für ihre Stiftung, die Clinton Foundation. Etwas schäbig gemäß gängigen demokratischen Gepflogenheiten wirkt die Geheimniskrämerei, welche die Vorträge begleiten, schließlich hat sie ein politisches Amt inne, dient also wenigstens in der Theorie der Öffentlichkeit. Der Inhalt ihrer Vorträge vor dem erlesenen Kreis aus Wirtschaft und Politik ist geheim.

Der Schattenstaat

Schon Präsident Wilson beklagte vor hundert Jahren die Existenz einer Schattenregierung, vor der sogar scheinbar mächtige Politiker Angst haben und über die nur im Flüsterton gesprochen wird. Weitere amerikanische Präsidenten, wie Eisenhower und ein paar Jahre darauf J.F. Kennedy, stießen ins selbe Horn und warnten vor der Macht des militärisch-industriellen Komplexes. Eisenhower brachte seine Warnung erst in den letzten Tagen seiner Amtszeit vor, Kennedy musste sterben.

Danach wagte es kein amerikanischer Präsident mehr, sich mit diesem Staat im Staat anzulegen. Entweder weil sie zuviel Angst hatten, oder weil sie selbst zu große Vorteile darin sahen, keinen Widerstand zu leisten gegen eine Macht, die sich eindeutig nicht die Interessen der amerikanischen Bevölkerung auf die Fahnen geschrieben hatte.

Sämtliche Präsidenten der letzten 20 Jahre gehörten einer bestimmten „Rasse“ an, wobei es keinen Unterschied machte, ob sie den Demokraten oder den Republikanern angehörten, ob sie schwarz oder weiß waren. Wenn man die Bilanz der Regierungszeit des Friedensnobelpreisträgers Obama ansieht, dann wird klar, dass in seiner Amtszeit sowohl die Rüstungsausgaben gestiegen sind, wie auch die Ausgaben des Staatshaushaltes als Ganzes im Vergleich zu seinem Vorgänger G.W. Bush noch einmal sprunghaft angestiegen sind. Ohne dass dabei mehr Jobs, eine bessere Infrastruktur oder mehr Weltfrieden herausgesprungen wären.

Weder wurde Guantanamo aufgelöst, noch ist der Irak ein friedliches Land geworden. Durch seine Politik, unterstützt von der kriegslüsternen Hilary Clinton, wurde Libyien zu einem Schurkenstaat und Rückzugsgebiet für den IS. Mittlerweile ist klar, dass sowohl die USA als auch Russland die Terrorgruuppe IS zum Vorwand nehmen – die USA um den ungeliebten Assad doch noch aus dem Weg zu schaffen und Russland um Assad zu stützen.

Die Bushs, Clintons und letztlich auch Barak Obama haben allesamt eine Politik betrieben, die Nordafrika, den Nahen und den Mittleren Osten destabilisierten, und das Rüstungsgeschäft und die Strategie der globalen Dominanz der USA beförderten. In dieser Bilanz können wir das Wirken des Schattenstaates erkennen, jedenfalls eines Teils davon, der nach mehr Kontrolle des Staates strebt, vom Finanzsystem profitiert und welcher einen fügsamen, unkritischen, wenn nicht dummen Bürger für erstrebenswert hält.

Was wir wieder mal nicht wissen ist, ob ein Präsident Trump diesem Schattenstaat wirklich so ein Dorn im Auge ist, wie uns vorgespiegelt wird, oder ob wir nicht wieder Opfer von Schattenspielen werden, mit denen uns die scheinbare Ohnmacht der Eliten präsentiert werden soll.

George Soros und der 5 Punkte Plan

George Soros war und ist ein großer Unterstützer von Hilary Clinton. Ob er auch am nun durchgesickerten Plan beteiligt war, Donald Trump als Gegenkandidaten aufzubauen, damit sie gegen einen schwachen, weil extremen Kandidaten die gemäßigten Positionen besetzen und so einen sicheren Wahlsieg einfahren konnte, ist nicht bekannt. Falls diese WikiLeaks Information den Tatsachen entspricht, dann ist den Urhebern des Planes derselbe mächtig auf die Füße gefallen.

Gesichert ist der Umstand, dass George Soros und seine Stiftungen folgende „Bewegungen“ untersützt: Black Lives Matter (BLM), MoveOn.org, eine Organisation von der noch die Rede sein wird, sowie so viele verschiedene Stiftungen und NGOś, die für die Aufhebung staatlicher Grenzen, für Demokratie und unbegrenzte Migration sind, dass es schon wirklich schwierig ist, alle aufzuzählen und den Überblick nicht zu verlieren.

Es gilt mittlerweile als Tatsache, dass über von G. Soros finanzierte Organisationen die sogenannten Farbenrevolutionen in Nordafrika, Hong Kong, in der Ukraine und anderswo finanziert wurden. Ein wichtiger Kern der Demonstranten stand nicht bei Wind und Kälte auf dem Maidanplatz, weil sie ein politisches Anliegen hatten, sondern weil sie zwischen 10 und 30 $ pro Tag für ihre Dienste bezahlt bekamen.

Mittlerweile ist ein sogenannter 5 Punkte Plan im Internet aufgetaucht, der George Soros und seinen Organisationen zugeschrieben wird. Der Plan umfasst folgende Punkte:

  1. Die Etablierung legaler Stiftungen und Non-profit Organisationen. Benutze diese Gruppen um eine Basis für die Förderung von Anführern und einer Gefolgschaft aufzubauen und um einen Kanal für den Geldfluss einzurichten. Die in diesen Stiftungen und NGOs involvierten Personen sollen allmählich die Regierung infiltrieren, wobei sie simultan für die Regierung und die Stiftungen arbeiten sollen. Dieser Prozess erschafft eine Schattenregierung, in welcher die Individuuen als eine Art von Doppel-Agenten zu sehen sind, die gleichzeitig ihrer Regierung und den Soros Gruppen gegenüber loyal sind.
  2. Kontrolle der Medien. Benutze die besagten Stiftungen um Schritt für Schritt Kontrolle über Medien und Persönlichkeiten der Medienwelt zu erringen. Dies sorgt für die Einflußnahme auf die Bevölkerung und unterstützt die Bildung von zukünftig benötigten Legenden, bzw. Geschichten. Der Hauptzweck der Kontrolle der Medien ist die Fähigkeit Einfluss auf die die Medien bestimmenden Geschichten zu nehmen.
  3. Schwächung des Staates. Bei diesem Prozess ist das Ziel nicht so sehr die Regierung, sondern vielmehr die Schwächung der Regierungsstrukturen. Das Endziel dieses Prozesses ist es, die Glaubhaftigkeit der Regierungsstrukturen in Fragen zu stellen. Dabei geht es um das Schüren von Zweifeln und das Infragestellen der Glaubwürdigkeit der Strafverfolgungsbehörden, von Politikern und der Glaubwürdigkeit des Wahlprozesses.
  4. Entwickle und provoziere eine Wahlkrise (Beispiel Ukraine).Die Ursache oder die Ausrichtung der Krise spielt keine Rolle. Das einzige, was eine Rolle spielt ist, dass das Herz der Demokratie, die Glaubwürdigkeit des Wahlprozesses bis hin zur offenen Wut und Frustration angezweifelt wird.
  5. Die Inszenierung von Massenprotesten und Demonstrationen. Eine Krise aufgrund von Wahlen führt direkt zu Protesten, die stetig wachsen und schließlich zu  gewalttätigen Reaktionen der Regierung und einer Änderung des Status Quo führt.

Proteste in den USA nach Sieg von Trump

Noch bevor die Stimmen offiziell ausgezählt waren, flammten vor allen in den Großstädten und an der Westküste der USA Proteste auf. Zwar war die Zahl der Demonstranten zumeist überschaubar, doch tauchen mittlerweile Anzeichen dafür auf, dass ein Teil der Demonstrationen von der Soros Organisation MoveOn.org angestachelt und logistisch gefördert wird.

Nun gibt es bereits einen ersten Toten in Portland, Oregon zu beklagen. Von MoveOn.org soll die Devise ausgegeben worden sein, dass die Proteste gegen Trump alles in den Schatten stellen würden, was es bisher gab und sogar die Occupy Bewegung, übrigens auch ein Steckenpferd von Soros, blass aussehen lassen würden. Sehen wir gerade den Versuch von George Soros auch den amerikanischen Staat zu destabilisieren?

Demokratie scheint nur dann ein erstrebenswertes Ziel zu sein, wenn die „gewählten“ Anführer den Eliten und Medien genehm sind und in deren Vorstellung von der Welt passen oder ihren Interessen genehm sind. Immer deutlicher wird andererseits, dass die Eliten und Hintermänner nicht immer an einem Strick ziehen, und das ist wohl bislang das Glück von Völkern und Bürgern – auch wenn die allgemeine Richtung stetig hin zu weniger Mitbestimmung und Freiheit des Einzelnen zu führen scheint, und sich die Mächte im Hintergrund einzig in Detailfragen uneinig sind.

 

 

Quellen

www.spiegel.de

http://1nselpresse.blogspot.de

https://www.reddit.com

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